W20-35-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W20-35-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
35 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-7 BA

Der Wellendichtring W20-35-7 BA (20x35x7 mm) dichtet rotierende Wellen wirksam gegen Schmierstoffaustritt in Maschinen und Getrieben ab.

Der Wellendichtring W20-35-7 BA eignet sich zur Abdichtung rotierender Maschinenteile bei einem Wellendurchmesser von 20 mm. Mit einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 7 mm schützt das Dichtelement Lagereinheiten und Gehäuse vor austretenden Schmierstoffen. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe mit gleichmäßiger Radialkraft an der Lauffläche. Der Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W20-35-7 BA?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuseinneren verbleiben sollen. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staublippe gefertigt ist, eignet sie sich vorrangig für saubere Einbauumgebungen ohne starke Schmutzbelastung von außen. Bei niedriger Reibleistung dichtet die elastische Dichtlippe Gehäuse bei Druckverhältnissen bis maximal 0,5 bar ab.

Welche Funktion hat die kautschukummantelte Bauform BA?

Der gummierte Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten sowie geringe thermische Ausdehnungen der Gehäusebohrung sauber aus. Dadurch unterstützt der Ring im Gehäusesitz auch bei geteilten Gehäusen oder Leichtmetall-Werkstoffen eine zuverlässige statische Abdichtung. Die Abmessungen mit 20 mm Innendurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 7 mm Einbaubreite definieren den passgenauen Sitz in der jeweiligen Gehäusebohrung. Der Werkstoff NBR zeichnet sich dabei durch seine Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen aus.

Welche Maße hat der Wellendichtring W20-35-7 BA?

Die Abmessungen betragen 20 mm Innendurchmesser (Wellenmaß), 35 mm Außendurchmesser für die Aufnahmebohrung im Gehäuse und 7 mm Gesamtbreite. Prüfen Sie diese Maße vor der Montage an Ihrer Einbaustelle, um den passgenauen Sitz und die vorgesehene Dichtwirkung zu unterstützen.

Für welchen Temperaturbereich ist dieser Dichtring ausgelegt?

Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Temperaturgrenzen behält der Werkstoff seine elastischen Eigenschaften, wodurch die Dichtlippe flexibel bleibt und den Schmierfilm an der rotierenden Welle kontrolliert führt.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus Stahl?

Die im Inneren des Dichtrings eingelegte Wurmfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine radiale Vorspannung auf die Dichtkante. Dadurch liegt die Dichtlippe auch bei geringen Schwingungen, leichtem Wellenschlag oder im drucklosen Stillstand der Welle mit konstantem Anpressdruck an der Kontaktfläche an.

Wie hoch darf der Betriebsdruck beim W20-35-7 BA sein?

Der Dichtring ist für Anwendungen mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar spezifiziert. Er eignet sich somit für drucklose Systeme oder Aggregate mit leichtem Druckaufbau. Für höhere Betriebsdrücke sind Dichtelemente mit speziellen Stützringen oder modifizierten Lippenprofilen erforderlich.

Warum ist dieser Wellendichtring ohne Schutzlippe ausgeführt?

Dichtringe ohne Staub- oder Schutzlippe verursachen an der Lauffläche eine geringere Reibung und damit weniger Wärmeentwicklung während des Betriebs. Sie eignen sich für geschlossene Getriebe oder Aggregate, bei denen kein direkter Kontakt mit partikelreichen Stäuben, Schlamm oder Spritzwasser von außen zu erwarten ist.

Gegen welche Medien ist der Werkstoff NBR beständig?

Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR) bietet Beständigkeit gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Bei synthetischen Schmierstoffen oder aggressiven chemischen Medien empfiehlt sich vorab ein gezielter Abgleich der Werkstoffkompatibilität, da diese unter Umständen fluorierte Elastomere erfordern.

Freudenberg FST GmbH
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