W20-30-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W20-30-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-30-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
30 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-30-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-30-7 BASL

Die Wellendichtringe w20-30-7-basl dichten rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser gegen Schmierstoffverlust sowie Schmutzeintritt ab.

Die Wellendichtringe w20-30-7-basl dienen der Abdichtung rotierender Wellen in mechanischen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 7 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der sich durch gute Beständigkeit gegenüber gängigen Schmierfetten und Ölen auf Mineralölbasis auszeichnet. Das Bauteil trennt Schmierbereiche vom Außenraum und schützt die Lagerung.

In welchen Baugruppen kommen Wellendichtringe w20-30-7-basl zum Einsatz?

Dieser Radial-Wellendichtring findet in rotierenden Wellenanordnungen und Gehäusedurchführungen Verwendung. Das Dichtelement begrenzt das Austreten von Schmierstoffen aus dem Gehäuse und schirmt die dahinter liegenden Wälzlager vor Schmutz, Staub sowie Feuchtigkeit ab. Dank des Werkstoffs NBR arbeitet der Dichtring bei Dauertemperaturen zwischen -30 und +100 °C stabil. Die Dichtlippe liegt elastisch an der rotierenden Welle an und unterstützt einen kontinuierlichen Dichtkontakt im laufenden Betrieb.

Welche Rolle spielt der Werkstoff NBR bei dieser Dichtung?

Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) eignet sich für den Kontakt mit herkömmlichen Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis. Berücksichtigen Sie bei der Auslegung den thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C. Für aggressive Medien oder höhere thermische Spitzen sollten Sie vorab die Werkstoffverträglichkeit prüfen. Achten Sie bei der Montage auf eine saubere Gegenlauffläche auf der Welle sowie ein passgenaues Einpressen in die Gehäusebohrung mit 30 mm Durchmesser, um Verzug zu vermeiden.

Welche Maße haben die Wellendichtringe w20-30-7-basl?

Der Innendurchmesser beträgt 20 mm und ist auf Wellen mit entsprechendem Nenndurchmesser abgestimmt. Der Außendurchmesser misst 30 mm für den Sitz in der Gehäusebohrung, während die Gehäusebreite 7 mm beträgt. Diese kompakten Abmessungen ermöglichen einen platzsparenden Einbau in unterschiedlichen mechanischen Baugruppen.

Welcher Temperaturbereich ist für diese Dichtung zulässig?

Diese Dichtung deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C ab. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der NBR-Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften bei. Bei Anwendungen nahe der Grenztemperaturen oder bei erhöhter Reibungswärme durch hohe Drehzahlen empfiehlt sich eine vorherige Abstimmung mit den Betriebsparametern des Schmierstoffs.

Wofür steht die Materialbezeichnung NBR?

NBR steht für Nitril-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt. Dieser elastische Werkstoff zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis sowie hydraulischen Flüssigkeiten aus. Zudem bietet NBR einen soliden Widerstand gegen mechanischen Verschleiß an der dynamischen Dichtkante.

Worauf ist bei der Montage der Wellendichtringe zu achten?

Die Dichtlippe und die Wellenlauffläche sollten vor dem Einbau leicht geölt oder gefettet werden, um Trockenlauf zu verhindern. Pressen Sie den Dichtring stets mit geeignetem Einpresswerkzeug plan zur Gehäusebohrung ein. Scharfkantige Absätze an der Welle sollten abgedeckt werden, damit die feine Dichtkante beim Aufschieben unbeschädigt bleibt.

Was bedeutet die Bauform BASL bei einem Wellendichtring?

BASL bezeichnet einen gummielastischen Radial-Wellendichtring mit anvulkanisiertem Metallversteifungsring und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die primäre Dichtlippe den Austritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse reduziert, wehrt die vorgelagerte Staublippe Schmutzpartikel und Feuchtigkeit von außen ab.

Welche Anforderungen bestehen an die Gegenlauffläche der Welle?

Die Welle im Bereich der Dichtlippe sollte frei von Drall, Riefen oder Kratzern sein, damit kein Kapillareffekt auftritt. Eine ausreichende Oberflächenhärte schützt vor frühzeitigem Einlaufen durch die Dichtkante. Eine feingeschliffene Lauffläche sorgt dafür, dass das Elastomer optimal anliegt und der Schmierfilm stabil bleibt.

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