W25-41-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W25-41-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-41-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
41 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-41-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-41-7 BASL

Der Wellendichtring W25-41-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser ab und schützt durch die integrierte Schutzlippe vor Schmutzpartikeln.

Der Wellendichtring W25-41-7 BASL dichtet rotierende Maschinenelemente gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Mit den Abmessungen von 25 mm Innendurchmesser, 41 mm Außendurchmesser und 7 mm Einbaubreite passt dieser Radial-Wellendichtring in entsprechende zylindrische Gehäusebohrungen. Das Elastomer NBR (Perbunan) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Fetten aus. Das Material eignet sich für einen dauerhaften Temperatureinsatz von -30 bis +100 Grad Celsius in industriellen Aggregaten.

In welchen Einsatzbereichen dichtet der Wellendichtring W25-41-7 BASL ab?

Dieser Radial-Wellendichtring wird an rotierenden Wellen installiert, um den Schmierstoffaustritt aus dem Gehäuseinneren zu verhindern. Gleichzeitig schützt die Bauform vor dem Eindringen von Staub und Spritzwasser aus der Arbeitsumgebung. Durch die integrierte Staub- und Schutzlippe eignet sich der Dichtring für Umgebungen mit mäßigem Schmutzanfall. Das Bauteil ist für den drucklosen Betrieb oder für geringe Überdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt.

Welche Eigenschaften bieten Kautschukummantelung und Zugfeder?

Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen vollständig kautschukummantelten metallischen Versteifungsring aus. Diese gummielastische Außenfläche dichtet den Gehäusesitz statisch ab und gleicht thermische Dehnungen sowie fertigungsbedingte Rauheiten der Aufnahmebohrung aus. Eine innenliegende Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung der Dichtkante auf der Wellenoberfläche. Die vorgelagerte Schutzlippe fängt Staubpartikel und feinen Abrieb ab, bevor diese die eigentliche Dichtlippe erreichen.

Welche Maße weist der Wellendichtring W25-41-7 BASL auf?

Mit 25 mm Innendurchmesser für die Welle, 41 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung und 7 mm Breite entspricht der Dichtring standardisierten Einbauräumen. Diese Abmessungen ermöglichen den direkten Austausch verschlissener Radialdichtringe gleicher Dimension in vorhandenen Maschinenkonstruktionen.

Was bedeutet die Bauformbezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Kennzeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit gummielastischer Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Der gummierte Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen auch bei leichten Riefen ab. Die eingebaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Welle.

In welchem Temperaturbereich arbeitet das Material NBR?

Mit dem Werkstoff NBR (Perbunan) deckt der Dichtring einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem Rahmen bleibt das Elastomer formstabil und flexibel. Das Material ist beständig gegen mineralölbasierte Schmieröle sowie Schmierfette im laufenden Betrieb.

Bis zu welchem Druck lässt sich der Wellendichtring W25-41-7 einsetzen?

Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen oder sehr geringe Betriebsüberdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke erfordern besondere konstruktive Maßnahmen oder spezielle Druckdichtungen, da Überdruck die flexible Dichtlippe verformen und vorzeitig verschleißen kann.

Worauf kommt es bei der Montage des Radial-Wellendichtrings an?

Die Dichtlippe wird vor dem Einbau leicht mit Schmierstoff benetzt, um trockenen Lauf beim Anfahren zu vermeiden. Der Einbau in die Gehäusebohrung erfolgt rechtwinklig mit geeignetem Einpresswerkzeug. Kanten oder Nuten auf der Welle sollten beim Aufschieben abgedeckt werden, um die Dichtkante zu schonen.

Freudenberg FST GmbH
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