DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,16 € |
| 50 | 10% | 2,99 € |
| 150 | 15% | 2,83 € |
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Der Wellendichtring W26-42-7 BA aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 26 mm Durchmesser in 42-mm-Gehäusebohrungen gegen Austritt von Schmierstoffen ab.
Der Wellendichtring W26-42-7 BA schützt Aggregate vor dem Entweichen flüssiger oder pastöser Schmierstoffe. Das Dichtelement eignet sich für Wellen mit 26 mm Durchmesser, Gehäusebohrungen von 42 mm und eine Einbaubreite von 7 mm. Durch den Werkstoff NBR (Perbunan) deckt der Dichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den radialen Anpressdruck der Dichtkante an die rotierende Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen in industriellen Aggregaten und Antrieben zum Einsatz. Das Bauteil dient primär dazu, Öle oder Fette im Gehäuseinneren zu halten. Da die Konstruktion ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, eignet sich der Ring vorrangig für Einbauumgebungen mit geringer Schmutzbelastung von außen. Die zulässige Druckbelastung reicht bis maximal 0,5 bar.
Die Bauform BA besitzt einen vollständig elastomeren Außenmantel aus NBR. Diese Gummierung dichtet die Gehäusebohrung selbst bei thermischer Ausdehnung oder feinen Riefen im Lagersitz ab. Sie beugt Passungsrost vor und erleichtert die Montage in Leichtmetall- sowie geteilten Gehäusen. Die berührende Dichtlippe erfordert eine entsprechend bearbeitete Gegenlauffläche auf der Welle, um vorzeitigen Abrieb zu vermeiden.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 26 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 42 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Diese Maße müssen exakt zur Wellen- und Gehäusegeometrie passen, damit der Ring fest im Sitz verbleibt und die Dichtfunktion erfüllt.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk bzw. Perbunan) eignet sich für einen Betriebsbereich von -30 bis +100 Grad. Der Werkstoff widersteht mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Bei aggressiven Medien oder dauerhaft höheren Temperaturen kommen alternative Dichtungswerkstoffe wie FKM infrage.
Die innenliegende Wurmfeder übt eine stetige Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt die Dichtlippe auch bei geringen Schwingungen oder betriebsbedingtem Setzen des Elastomers mit ausreichendem Druck an der Wellenoberfläche an, was den Schmierstoffrückhalt unterstützt.
Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen sowie minimale Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Standardmäßige Radial-Wellendichtringe dienen dem Zurückhalten von Flüssigkeiten ohne Druckaufbau. Für höhere Systemdrücke im Aggregat sind spezielle druckfeste Wellendichtringe erforderlich.
Ausführungen ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen weniger Reibung und entwickeln folglich geringere Reibungswärme an der Welle. Sie kommen dort zum Einsatz, wo keine groben Schmutzpartikel von außen an die Dichtstelle gelangen oder vorgeschaltete Deckel die Lagerung bereits abschirmen.
Die Kennzeichnung BA steht für einen Radial-Wellendichtring mit gummielastischem Außenmantel. Der Kautschuk gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus und dichtet den äußeren Sitz statisch ab, insbesondere bei Materialien mit hoher Wärmedehnung wie Aluminium.
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