W16-30-8  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W16-30-8  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-30-8 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
16 mm
Außendurchmesser
30 mm
Breite
8 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,007 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-30-8 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-30-8 BASL

Der Wellendichtring W16-30-8 BASL dichtet rotierende Wellen mit 16 mm Durchmesser bei 30 mm Gehäusebohrung und 8 mm Breite zuverlässig ab.

Der Wellendichtring W16-30-8 BASL dient der radialen Abdichtung von rotierenden Wellen in Maschinen und Aggregaten. Das Bauteil hält Schmierstoffe wie Öl oder Fett im Gehäuseinneren und trägt dazu bei, das Eindringen von Schmutzpartikeln abzuwehren. Als Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung schmiegt sich der Außenmantel passgenau in die Aufnahmebohrung ein und gleicht thermische Dehnungen oder leichte Oberflächenrauheiten des Gehäuses aus.

Für welche Betriebsbedingungen eignet sich der Wellendichtring W16-30-8 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Lagerstellen mit rotierender Welle im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Die Dichtung hält einem Druck von bis zu maximal 0,5 bar stand und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Durch den Werkstoff NBR eignet sich der Dichtring für den Kontakt mit gängigen mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten im industriellen Betrieb.

Welche Vorteile bieten Kautschukmantel und Schutzlippe?

Die Ausführung BASL zeichnet sich durch zwei konstruktive Besonderheiten aus: den gummierten Außenmantel und eine zusätzliche Schutzlippe. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Schmiermittel im Gehäuse hält, wehrt die vorgelagerte Schutzlippe Staub und Schmutz von außen ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtkante an die Welle. Der elastische Kautschukmantel erleichtert zudem den festen Sitz in geteilten oder leicht rauen Gehäusebohrungen.

Welche Maße hat der Wellendichtring W16-30-8 BASL?

Die Bezeichnung W16-30-8 gibt die drei Hauptmaße des Dichtrings in Millimetern an. Die Bohrung für den Wellendurchmesser beträgt 16 mm, der Außendurchmesser misst 30 mm und die Baubreite liegt bei 8 mm. Achten Sie vor der Montage darauf, dass die Gehäusebohrung und die Welle exakt diesen Nennmaßen entsprechen.

Wofür steht das Kürzel BASL bei diesem Wellendichtring?

BASL bezeichnet eine Bauform nach gängigen Industriestandards mit vollständig elastomerummanteltem Außenumfang und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutzeintrag. Der Kautschukmantel verbessert die statische Dichtheit in der Gehäuseaufnahme, während die Schutzlippe vor der eigentlichen Dichtlippe liegt und feine Partikel abhält.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der Dichtring einsetzen?

Der Wellendichtring W16-30-8 BASL besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan oder Acrylnitril-Butadien-Kautschuk. Dieses Material deckt einen Betriebsbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Für diesen Bereich zeigt der Werkstoff eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralischen Ölen.

Welcher Betriebsdruck ist für diese Dichtung zulässig?

Die Ausführung ist für den drucklosen Betrieb sowie für leichte Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führt. Für druckbeaufschlagte Systeme sind spezielle Hochdruckdichtungen erforderlich.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder?

Die eingebaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die primäre Dichtlippe radial auf der Welle vor. Dadurch bleibt die berührende Abdichtung auch bei leichten Wellenschwingungen oder unvermeidbarem Verschleiß des Gummis über die Betriebszeit erhalten. Die Feder unterstützt die mechanische Vorspannung des NBR-Materials.

Worauf ist bei der Montage der Dichtlippe zu achten?

Richten Sie die primäre Dichtlippe mit der Zugfeder stets zur Seite des abzudichtenden Mediums aus, also in der Regel zum Gehäuseinneren. Die beschriftete Bodenseite mit der Schutzlippe zeigt hingegen nach außen in Richtung der Umgebung, um Schmutz und Staubpartikel effektiv abzuweisen.

Freudenberg FST GmbH
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