INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 10% | 4,18 € |
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Der Wellendichtring G40-47-4 von INA schützt Wellen mit 40 mm Durchmesser vor Schmutz und Schmierstoffaustritt bei geringem Bauraum.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende oder axial bewegte Wellen in kompakten Bauräumen ab. Mit den Abmessungen 40 mm Innendurchmesser, 47 mm Außendurchmesser und einer schmalen Breite von 4 mm beansprucht die Dichtung wenig Platz. Das Bauteil besteht aus beständigem NBR und verfügt über eine zusätzliche Schutzlippe, die das Eindringen von feinen Schmutzpartikeln in das Gehäuse hemmt.
Der Wellendichtring G40-47-4 eignet sich vor allem für Lagerstellen mit geringer radialer Bauhöhe und mäßiger Druckbelastung bis maximal 0,5 bar. Die Ausführung wird häufig bei Nadelhülsen oder Nadellagern eingesetzt, bei denen Standard-Dichtringe zu breit ausfallen. Dank des Werkstoffs NBR deckt der Dichtring einen weiten Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab. Er widersteht gängigen mineralölbasierten Fetten sowie Ölen im täglichen Maschinenbetrieb.
Die Konstruktion ohne Zugfeder reduziert die Reibleistung an der Welle und erleichtert die Montage bei begrenztem axialem Bauraum. Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als berührende Spaltdichtung gegen Staub von außen. Beachten Sie vor dem Einpressen die Ausrichtung der Dichtlippe: Zeigt sie nach innen, hält sie den Schmierstoff im Gehäuse zurück. Die Kautschukummantelung am Außenmantel gleicht leichte Rauheiten in der Gehäusebohrung aus und schützt vor Passungsrost.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine Baubreite von 4 mm. Durch diesen extrem flachen Querschnitt passt die Dichtung in kompakte Lagerungen, bei denen herkömmliche Ringe zu viel Bauraum beanspruchen.
Die Schutzlippe fungiert als zusätzliche Barriere gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen. Während die Hauptdichtlippe den Schmierstoff im Gehäuse zurückhält, schützt die vorgelagerte Schutzlippe das System vor abrasivem Partikeleintrag und verringert so den vorzeitigen Verschleiß.
Die federlose Bauform erzeugt eine geringere Radialkraft auf die Lauffläche der Welle. Dadurch sinken Reibung und Wärmeentwicklung bei der Drehbewegung. Zudem ermöglicht der Verzicht auf eine Wurmfeder die besonders schmale Konstruktionsbreite von lediglich 4 mm.
Der verwendete Werkstoff NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bekannt, eignet sich für Einsatztemperaturen von -30 bis +110 Grad. In diesem Temperaturfenster behält das Elastomer seine Elastizität und bietet gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Ölen auf Mineralölbasis.
Der Dichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Drücke sind andere Dichtungskonstruktionen erforderlich, da federlose Ringe primär für drucklose Gehäuse oder minimale Druckdifferenzen konzipiert sind.
Die Kautschukummantelung verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Sie dichtet auch bei leichten Oberflächenriefen oder thermischer Dehnung des Gehäuses zuverlässig ab und mindert gleichzeitig das Risiko von Kontaktkorrosion zwischen Dichtring und Gehäusebohrung.
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