G20-26-4 Wellendichtringe von INA
G20-26-4 Wellendichtringe von INA

INA

Wellendichtringe INA G20-26-4

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
26 mm
Breite
4 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +110 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
ohne
Gewicht
0,002 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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50 0,34 € 3,01 €
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Wellendichtringe INA G20-26-4
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Wellendichtringe INA G20-26-4

Kompakter Wellendichtring G20-26-4 von INA mit den Abmessungen 20x26x4 mm aus NBR für den Schutz vor Schmutzeintrag und Schmiermittelverlust.

Der Wellendichtring G20-26-4 dichtet rotierende Wellen im Gehäuse ab und schützt nachgelagerte Lagerstellen vor Umgebungseinflüssen. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und einer schmalen Baubreite von 4 mm eignet sich das Bauteil vor allem für kompakte Konstruktionen. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR) deckt dieser Dichtring von INA Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad Celsius ab und widersteht gängigen mineralölbasierten Schmierstoffen.

Wofür eignet sich der Wellendichtring G20-26-4?

Der Wellendichtring G20-26-4 kommt überall dort zum Einsatz, wo auf engem Bauraum Schmierfett oder Schmieröl im System gehalten werden soll. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Gehäusekonstruktionen und Aggregaten mit 20-mm-Wellen. Die Konstruktion ist für drucklose Anwendungen oder Systeme mit einer geringen Druckbelastung bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Durch die integrierte Staub- und Schutzlippe hält der Ring feine Schmutzpartikel von der primären Dichtkante fern.

Welche Vorteile bieten Kautschukummantelung und Schutzlippe?

Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser erleichtert das Einpressen in das Gehäuse und gleicht leichte thermische Ausdehnungen sowie Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus. Da dieses Modell ohne separate Zugfeder konstruiert ist, fällt das Reibmoment an der Welle gering aus. Bei der Montage sollte die Dichtlippe zum Schmiermittel hin und die vorgeschaltete Schutzlippe zur Schmutzseite ausgerichtet sein. Leichtes Einölen der Welle vor dem Aufschieben schont die Dichtkante beim Einbau.

Welche Maße hat der Wellendichtring G20-26-4?

Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 20 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 26 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 4 mm. Die Maße sind aufeinander abgestimmt, um eine platzsparende Abdichtung in kompakten Aggregaten zu ermöglichen.

Welchen Temperaturbereich deckt das NBR-Material ab?

Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad Celsius ab. Es zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralischen Schmierölen, Fetten sowie Wasser aus und bleibt über diesen Temperaturbereich elastisch.

Welche Funktion erfüllt die Schutzlippe bei diesem Dichtring?

Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als berührende Vorstufe zur eigentlichen Dichtlippe. Sie hält von außen herantretenden Staub, Abrieb und Schmutzpartikel zurück. Dadurch wird verhindert, dass abrasive Partikel die Hauptdichtkante erreichen, was die Haltbarkeit der Gegenlauffläche auf der Welle unterstützt.

Bis zu welchem Druck ist der Wellendichtring G20-26-4 einsetzbar?

Die Auslegung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 Bar spezifiziert. Wellendichtringe dieser Bauart sind primär für drucklose Gehäuse oder minimale Differenzdrücke vorgesehen. Ein Überschreiten dieses Schwellenwerts kann die Lippe verformen und zu vorzeitigem Schmiermittelaustritt führen.

Warum besitzt dieses Modell keine Zugfeder?

Die federlose Ausführung nutzt die Eigenelastizität des NBR-Werkstoffs zur Erzeugung der nötigen radialen Anpresskraft. Dies verringert die Reibung sowie die Wärmeentwicklung an der rotierenden Welle. Die federlose Bauweise empfiehlt sich besonders bei beengten Einbauverhältnissen mit lediglich 4 mm Baubreite.

Worauf ist beim Einbau des kautschukummantelten Rings zu achten?

Ein leichtes Einölen des Außenmantels und der Welle erleichtert den Einpressvorgang und schützt das Elastomer vor Beschädigungen. Der Dichtring sollte stets rechtwinklig zur Wellenachse mit einem passenden Werkzeug eingepresst werden, sodass die Dichtkante nicht verkantet oder an Wellenkanten beschädigt wird.

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