DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 2,66 € |
| 50 | 10% | 2,52 € |
| 150 | 15% | 2,38 € |
| 250 | 20% | 2,24 € |
Der Wellendichtring W9-22-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 9 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintrag ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W9-22-7 BASL besitzt die Abmessungen von 9 mm Innendurchmesser, 22 mm Außendurchmesser sowie 7 mm Breite. Gefertigt aus dem Werkstoff NBR (Perbunan), eignet sich das Dichtelement für den Einsatz bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt den nötigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Welle, um Schmiermittel zurückzuhalten.
Das Dichtelement kommt vor allem in rotierenden Wellenführungen von Maschinen und Aggregaten zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuse gehalten werden müssen. Durch die Kautschukummantelung am Außenmantel gleicht der Ring thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet auch bei leichten Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung ab. Die Konstruktion ist für industrielle Anwendungen mit einem Druck bis maximal 0,5 Bar ausgelegt.
Die Bauform BASL zeichnet sich durch eine zusätzliche Staub- und Schutzlippe aus. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Austreten von Schmierstoffen verhindert, hält die vorgelagerte Schutzlippe Schmutz und Fremdkörper von außen fern. Diese Bauweise mindert den Verschleiß der primären Dichtkante. Bei der Montage empfiehlt es sich, den Raum zwischen den Dichtlippen leicht zu fetten und den Ring rechtwinklig zur Wellenachse einzupressen.
Dieser Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 9 mm, abgestimmt auf entsprechende Wellen. Der Außendurchmesser beträgt 22 mm für die Gehäusebohrung, während die Baubreite bei 7 mm liegt. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum am Einbauort.
Die Bezeichnung BASL steht für eine elastomere Außenummantelung aus Kautschuk sowie eine zusätzliche integrierte Schutzlippe. Diese Lippe hält Staubpartikel sowie Schmutz aus der Umgebung ab und schützt die eigentliche Dichtlippe vor erhöhtem Verschleiß.
Der verwendete Werkstoff NBR, auch als Acrylnitril-Butadien-Kautschuk oder Perbunan bekannt, deckt ein Einsatzspektrum von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Er bietet eine gute Beständigkeit gegenüber üblichen Schmierfetten sowie Mineralölen im industriellen Alltag.
Die Druckbeständigkeit dieser Ausführung ist auf maximal 0,5 Bar begrenzt. Für drucklose Anwendungen oder Baugruppen mit geringem Überdruck reicht diese Auslegung vollkommen aus, um die gewünschte Dichtwirkung im laufenden Betrieb zu erzielen.
Die Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl und sitzt auf der Dichtlippe. Sie unterstützt die werkstoffbedingte Elastizität des NBR-Materials und erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung, damit die Dichtkante auch bei Wellenbewegungen sauber an der Wellenoberfläche anliegt.
Der gummierte Außenmantel erleichtert das Einpassen in die Gehäusebohrung und dichtet die statische Gehäuseseite ab. Er schützt vor Kriechleckagen und gleicht leichte Oberflächenrauheiten sowie unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtringkörper im Betrieb aus.
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