DICHTOMATIK
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Dieser Radial-Wellendichtring w180-200-13-vit aus FKM dichtet Wellen mit 180 mm Durchmesser bei thermisch anspruchsvollen Betriebsbedingungen ab.
Die Wellendichtringe w180-200-13-vit dienen der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Schmutzpartikeln. Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm und einer Breite von 13 mm eignet sich dieses Bauteil für entsprechende Wellendurchmesser im Maschinenbau. Als Dichtwerkstoff kommt FKM (Viton) zum Einsatz, wodurch die Dichtung auch bei erhöhten Betriebstemperaturen und chemisch anspruchsvollen Medien formstabil bleibt.
Der Radial-Wellendichtring w180-200-13-vit findet an rotierenden Wellen Verwendung, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten und Lagerungen vor Verunreinigungen geschützt werden sollen. Das Bauteil eignet sich für Industrieantriebe und Aggregate mit Wellendurchmessern von 180 mm. Die Beständigkeit gegenüber vielen Schmierstoffen und Ölen unterstützt den kontinuierlichen Betrieb unter industriellen Bedingungen.
Das Elastomer FKM zeichnet sich durch seine thermische und chemische Belastbarkeit aus. Die Wellendichtringe w180-200-13-vit decken einen Temperaturbereich von -15 bis +200 °C ab und widerstehen aggressiven Medien sowie Ölen. Die Dichtlippe behält ihre Funktion auch bei temperaturbelasteten Betriebsverhältnissen. Für eine einwandfreie Funktion sind eine saubere Wellenoberfläche sowie der rechtwinklige Sitz in der Gehäusebohrung erforderlich.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 180 mm, einen Außendurchmesser von 200 mm und eine Baubreite von 13 mm. Diese Abmessungen passen auf Wellen mit 180 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen mit 200 mm Aufnahme.
Diese Ausführung aus FKM (Viton) eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -15 und +200 °C. Dadurch bleibt die Dichtlippe auch bei betriebsbedingter Erwärmung oder hoher Umgebungstemperatur elastisch und funktionsfähig.
FKM bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber synthetischen Ölen, Schmierstoffen und diversen Chemikalien. Durch diese Medienresistenz wird eine frühzeitige Verhärtung oder Versprödung der Dichtlippe bei anspruchsvollen Betriebsmedien vermieden.
Setzen Sie den Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse mit geeignetem Einpresswerkzeug in die Gehäusebohrung ein. Die Dichtlippe und die Wellenlauffläche sollten vor dem Montieren leicht befeuchtet werden, um Trockenlauf beim Anfahren der Maschine zu vermeiden.
Die Ausrichtung richtet sich nach der primären Aufgabe der Abdichtung. Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe nach innen zum Gehäuseinneren. Dient der Dichtring vorrangig dem Schutz vor Schmutz, weist die Lippe nach außen.
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