DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,59 € |
| 100 | 10% | 2,45 € |
| 250 | 15% | 2,32 € |
| 500 | 20% | 2,18 € |
Der Wellendichtring W4-12-6 BA dichtet rotierende Wellen mit 4 mm Durchmesser bei kompakten Gehäuseabmessungen von 12x6 mm zuverlässig gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W4-12-6 BA dient der Abdichtung rotierender Wellen in kompakten Aggregaten. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 4 mm, einen Außendurchmesser von 12 mm sowie eine Breite von 6 mm auf. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die rotierende Welle. Die Bauform eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad.
Einsatzbereiche dieses Radial-Wellendichtrings liegen vor allem in kompakten Maschinen, Kleinantrieben und feinmechanischen Lagerstellen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Schmierstoffe wie Fette oder Schmieröle im Inneren des Gehäuses zu halten. Die Ausführung ist für moderate Betriebsbedingungen ausgelegt und widersteht Betriebsdrücken von bis zu maximal 0,5 bar. Durch den Verzicht auf eine zusätzliche Staublippe eignet sich der Dichtring vor allem für Einbauumgebungen mit geringem partikulärem Schmutzanfall von außen.
Die Ausführung BA besitzt einen vollständig mit NBR kautschukummantelten Außenmantel. Diese elastische Außenfläche gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet die Gehäusebohrung ab. Selbst bei leicht raueren Aufnahmebohrungen oder weicheren Leichtmetallgehäusen erleichtert der Gummimantel die Montage. Beim Einpressen schützt der Einsatz passender Montagewerkzeuge die Dichtlippe und die unlegierte Stahlfeder vor Beschädigungen.
Mit einem Innendurchmesser von 4 mm, einem Außendurchmesser von 12 mm und einer Breite von 6 mm ist dieser Dichtring für 4-mm-Wellen ausgelegt. Die kompakten Außenmaße erlauben die Integration in platzkritische Gehäusebohrungen und feinmechanische Baugruppen.
Die Bezeichnung BA steht für einen Radial-Wellendichtring mit einem gummielastischen, kautschukummantelten Außenmantel. Diese Bauform verbessert die statische Dichtheit in der Gehäusebohrung. Zudem schont sie bei der Montage die Bohrungswandung und gleicht temperaturbedingte Maßänderungen des Gehäuses aus.
Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine elastischen Dichteigenschaften im Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten.
Der Dichtring hält einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar stand und ist für weitgehend drucklose Anwendungen konzipiert. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, was den Verschleiß erhöht und die Dichtwirkung beeinträchtigen kann.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe. Sie übt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt die Lippe stets mit dem nötigen Kontaktdruck an der Welle an, um den Austritt von Medien zu verhindern.
Nein, diese Variante ist ohne Schutzlippe ausgeführt. Das Bauteil konzentriert sich rein auf die Abdichtung des Gehäuseinnenraums. Für Anwendungen mit direktem Schmutz- oder Spritzwasseraufprall von außen sollte die Einbaustelle durch konstruktive Maßnahmen geschützt werden.
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