DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,05 € |
| 50 | 10% | 3,83 € |
| 150 | 15% | 3,62 € |
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Der Wellendichtring W21-40-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 21 mm Durchmesser bei 40 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt ab.
Als Radial-Wellendichtring schützt der Wellendichtring W21-40-7 BASL rotierende Wellen vor Schmierstoffverlust und verhindert Verunreinigungen des Systems. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 21 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 7 mm auf. Das Elastomer NBR (Perbunan) ermöglicht den Betrieb in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Zur Stabilisierung der radialen Dichtwirkung ist eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl integriert, welche die Anpressung der Dichtlippe auf der Welle unterstützt.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für rotierende Wellenlagerungen ausgelegt, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im System zurückgehalten werden müssen. Das Dichtelement ist für Druckbelastungen von bis zu 0,5 bar ausgelegt und findet vor allem in drucklosen oder druckarmen Betriebsumgebungen Verwendung. Durch die zusätzliche Schutzlippe wird der Eintrag von Staub und Schmutzpartikeln von außen reduziert, was zur Schonung der primären Dichtkante in staubhaltigen Umgebungen beiträgt.
Die Ausführung BASL verfügt über einen elastomeren Außenmantel, der den metallischen Versteifungsring vollständig umschließt. Diese Kautschukummantelung erleichtert die Montage in Gehäusebohrungen und gleicht fertigungsbedingte Oberflächenrauheiten sowie geringe Fluchtungsfehler am Lagersitz aus. Auch bei geteilten Gehäusen oder metallischen Gehäusewerkstoffen mit abweichender thermischer Ausdehnung stellt die gummierte Außenfläche eine statische Dichtwirkung bereit. Die vorgeschaltete Schutzlippe schützt die federbelastete Hauptdichtlippe vor abrasiven Fremdkörpern.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 21 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 7 mm. Die Abmessungen bestimmen die Eignung für den entsprechenden Wellen- und Gehäusedurchmesser.
Die Bezeichnung BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser und einer zusätzlichen Staublippe. Die Konstruktion dichtet Gehäusesitze ab und schützt die Hauptdichtlippe vor äußerem Schmutzanfall.
Durch die Fertigung aus NBR (Perbunan) eignet sich der Dichtring für einen Betriebsbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Für abweichende Temperaturbelastungen kommen andere Elastomerwerkstoffe wie Fluorkautschuk in Betracht.
Die Ausführung ist für eine maximale Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Systemdrücken verformt sich die flexible Dichtlippe, weshalb für Druckanwendungen speziell konstruierte Dichtringe eingesetzt werden.
Die integrierte Feder übt eine Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Sie unterstützt die Dichtkante dabei, auch bei leichten Schwingungen oder Wellenbewegungen Kontakt zur Wellenoberfläche zu halten.
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