DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,05 € |
| 50 | 10% | 3,83 € |
| 150 | 15% | 3,62 € |
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Der Wellendichtring W20-38-8 BASL dichtet rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser bei 38 mm Gehäusebohrung wirksam gegen Medienaustritt und Schmutzeintrag ab.
Der Wellendichtring W20-38-8 BASL dient der radialen Abdichtung von rotierenden Wellen in Gehäusen. Mit den Abmessungen 20 mm Innendurchmesser, 38 mm Außendurchmesser und 8 mm Einbaubreite schützt dieser Radial-Wellendichtring Maschinenelemente vor Schmiermittelverlust. Das Bauteil besteht aus NBR (Perbunan), einem Elastomer für den Kontakt mit Schmierfetten und mineralischen Ölen. Durch die elastische Gummierung sitzt die Dichtung fest in der Aufnahmebohrung. Sie deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab.
Der Wellendichtring W20-38-8 BASL eignet sich für rotierende Wellen in Antriebseinheiten, Pumpen und Getrieben mit geringem Überdruck. Die Dichtkante hält flüssige oder pastöse Schmiermittel im Gehäuseinneren zurück, während die zusätzliche Schutzlippe vor Staub und trockenem Schmutz schützt.
Dank der Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar eignet sich das Dichtelement primär für drucklose Systeme oder Baugruppen mit minimalem Überdruck. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die rotierende Welle kontinuierlich.
Die kautschukummantelte Ausführung gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses elastisch aus und erleichtert den Einbau in Leichtmetall- oder geteilten Bohrungen. Die elastische Außenfläche mindert das Risiko von Leckagen über den Gehäusesitz auch bei leichten Riefen der Bohrungswand.
Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als Barriere gegen feine Partikel von außen. Achten Sie vor der Montage auf die Geometrie der Welle: Eine Fase erleichtert das Aufschieben, ohne die elastische NBR-Dichtkante zu beschädigen. Fetten Sie Lippe und Welle vor dem Aufsetzen leicht ein.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 38 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 8 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser und die Bohrungstiefe Ihrer Anlage, um einen passgenauen Sitz im Gehäuse zu erzielen.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit vollständig elastomerummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Staub. Die Primärdichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt. Diese Konstruktion dichtet den Gehäusesitz auch bei thermischer Ausdehnung oder leichten Oberflächenunebenheiten der Aufnahmebohrung ab.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen. Bei anhaltend höheren Betriebstemperaturen empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe.
Die Dichtung ist für Betriebsbedingungen mit einem Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie dient primär der drucklosen Abdichtung von Schmierölen und Schmierfetten bei rotierenden Wellen. Höhere Betriebsdrücke können zum Umstülpen oder erhöhtem Verschleiß der Dichtlippe führen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe. Sie erzeugt eine definierte Radialkraft, die den Kontakt zwischen Dichtkante und Wellenoberfläche auch bei Stillstand oder betriebsbedingten Maßschwankungen aufrechterhält. Dadurch schützt sie vor Schmierstoffaustritt entlang der Welle.
Die Dichtlippe sollte stets zur abzudichtenden Schmierstoffseite hin zeigen, während die Schutzlippe nach außen gerichtet ist. Wellenenden sollten vor der Montage angefast sein, um Beschädigungen der Dichtlippe zu vermeiden. Ein leichtes Einfetten der Gegenlauffläche verringert die Reibung beim ersten Anlaufen der Welle.
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