W128-146-13,5  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W128-146-13,5  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W128-146-13,5 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
128 mm
Außendurchmesser
146 mm
Breite
13,5 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,083 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W128-146-13,5 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W128-146-13,5 BA

Der Wellendichtring W128-146-13,5 BA schließt rotierende Wellen mit 128 mm Durchmesser bei 146 mm Gehäusebohrung und 13,5 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W128-146-13,5 BA dient dem Rückhalten von flüssigen Schmierstoffen an rotierenden Maschinenteilen. Mit einem Innendurchmesser von 128 mm, einem Außendurchmesser von 146 mm sowie einer Einbaubreite von 13,5 mm dichtet das Element Wellendurchführungen passgenau ab. Das Elastomer NBR bietet eine bewährte Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Instandhalter und Erstausrüster nutzen dieses Bauteil, um Schmierverluste an industriellen Lagerstellen zu minimieren und den Austritt von Medien wirksam zu begrenzen.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W128-146-13,5 BA im Betrieb?

Dieser Radial-Wellendichtring ist vor allem für die drucklose oder druckarme Abdichtung rotierender Wellen ausgelegt. Die Dichtlippe hält Schmiermittel wie Öle und Fette im Aggregat und verkraftet Betriebsdrücke von bis zu 0,5 bar. Bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad behält das Material seine Elastizität bei. Da diese Variante ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich vorrangig für geschützte Einbauräume, in denen kein grober Schmutz oder Strahlwasser von außen auf die Dichtstelle trifft.

Welche Besonderheiten zeichnen die Bauform BA mit Kautschukummantelung aus?

Die Ausführung BA besitzt einen vollständig elastomerummantelten Außenmantel aus NBR. Diese Ummantelung erleichtert das Einpressen in die Aufnahmebohrung und dichtet Gehäuseflächen auch bei thermischer Ausdehnung ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt den notwendigen Radialdruck auf die Dichtkante aus, um den stetigen Kontakt zur rotierenden Welle zu halten. Benetzen Sie die Dichtlippe vor dem Einbau mit sauberem Schmierstoff, damit der Ring in der Anlaufphase vor Reibungsverschleiß geschützt bleibt.

Welche Maße hat der Wellendichtring W128-146-13,5 BA?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 128 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 146 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse und eine Baubreite von 13,5 mm. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, ob die Abmessungen der Welle und des Gehäuses exakt mit diesen Nennmaßen übereinstimmen.

Was bedeutet die Bauform BA bei diesem Dichtring?

Die Bezeichnung BA kennzeichnet einen Wellendichtring mit einem metallischen Versteifungsring, der vollständig mit Kautschuk ummantelt ist. Diese Elastomer-Außenfläche ermöglicht einen dichten Sitz in der Gehäusebohrung, beugt Passungsrost vor und gleicht Wärmedehnungen zwischen Dichtring und Gehäusewerkstoff aus.

Für welchen Temperaturbereich ist das NBR-Material ausgelegt?

Das Elastomer NBR, auch als Acrylnitril-Butadien-Kautschuk oder Perbunan bezeichnet, eignet sich für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad. Es zeigt ein stabiles Rückstellverhalten und widersteht mineralölbasierten Schmierfetten sowie Schmierölen, solange diese Grenzwerte im Betrieb nicht überschritten werden.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W128-146-13,5 BA stand?

Die Druckbeständigkeit dieses Dichtrings reicht bis maximal 0,5 bar. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen in erster Linie dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen. Höhere Systemdrücke erfordern spezielle Druckausführungen oder druckentlastende Konstruktionen, da die Dichtlippe sonst verformt werden kann.

Warum besitzt dieser Dichtring keine Schutzlippe?

Eine Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe erzeugt im Betrieb weniger Reibungswärme und Reibleistung an der Welle. Sie eignet sich für Einbaustellen, die bereits durch vorgelagerte Labyrinthe geschützt sind oder in geschlossenen Maschinenräumen ohne äußere Schmutzeinwirkung laufen.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer Nut hinter der Dichtkante und übt einen konstanten radialen Anpressdruck auf die Wellenoberfläche aus. Dadurch gleicht die Feder minimale Wellenschwingungen aus und trägt dazu bei, dass die Dichtlippe auch bei Betriebsunterbrechungen eng am Wellenumfang anliegt.

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