DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W12-28-7 VITSL (12x28x7 mm) aus FKM schützt rotierende Wellen bei thermischer Belastung bis +200 °C vor Schmierstoffverlust und Schmutzeintrag.
Der Wellendichtring W12-28-7 VITSL dichtet rotierende Wellen gegen austretenden Schmierstoff und eindringende Verunreinigungen ab. Mit den Maßen 12 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring präzise in genormte Gehäusebohrungen. Gefertigt aus FKM (Viton), eignet sich der Dichtring vor allem für anspruchsvolle thermische und chemische Bedingungen. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Baugruppen ab, bei denen übliche Werkstoffe an thermische Einsatzgrenzen stoßen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -15 bis +200 Grad Celsius. Die kautschukummantelte Außenfläche gleicht thermische Dehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet auch bei leichten Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung ab. Typische Anwendungen finden sich im Maschinenbau und in Getrieben, in denen Wellen mit 12 mm Durchmesser gegen Schmieröle, Fette sowie einen mäßigen Druck bis maximal 0,5 bar abzudichten sind.
Der Werkstoff FKM zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber aggressiven Schmierstoffen, synthetischen Ölen und erhöhten Betriebstemperaturen aus. Zusätzlich zur primären Dichtlippe verfügt diese Ausführung über eine integrierte Staub- und Schutzlippe. Diese Lippe hält Partikel, Staub und Abrieb von der eigentlichen Dichtkante fern, was Einlaufspuren an der Welle reduziert. Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt auch bei Feuchtigkeit oder chemischem Kontakt einen gleichmäßigen Anpressdruck.
Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Baubreite von 7 mm definiert dieser Wellendichtring die passenden Einbaumaße für Gehäuse und Welle. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maßhaltigkeit der Welle und des Gehäusesitzes auf Übereinstimmung mit diesen Nennmaßen.
Der Temperatureinsatzbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad Celsius. Damit eignet sich diese Ausführung aus FKM (Viton) für Aggregate mit thermischer Beanspruchung oder beim Einsatz aggressiver Schmierstoffe, bei denen herkömmliche Elastomere frühzeitig verhärten oder Elastizität einbüßen würden.
Als vorgeschaltete Barriere hält die Schutzlippe trockenen Schmutz, Staub und Fremdpartikel von außen fern. Sie trägt dazu bei, dass abrasive Partikel die eigentliche Dichtlippe nicht erreichen, wodurch Verschleiß an der Dichtkante sowie Riefenbildung auf der Wellenlauffläche spürbar gemindert werden.
Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient vorrangig dem drucklosen Abdichten rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Bei höheren Drücken sind spezielle Druckausführungen erforderlich, um ein Verformen oder Umklappen der elastomeren Dichtlippe zu verhindern.
Die Feder unterstützt die Radialkraft der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Durch die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Stahl bleibt die Spannkraft auch bei Feuchtigkeit, aggressiven Kondensaten oder anspruchsvollen Schmierstoffen erhalten, was Korrosionsschäden im Dichtbereich verhindert.
Die elastomere Außenummantelung unterstützt die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Sie gleicht thermische Dehnungen bei unterschiedlichen Gehäusewerkstoffen aus und überbrückt feine Riefen der Bohrung. Zudem ermöglicht sie ein schonendes Einpressen in den Lagersitz ohne Beschädigung der Gehäusewandung.
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