DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 16,82 € |
| 25 | 10% | 15,94 € |
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Der Wellendichtring W60-80-10 VIT dichtet rotierende Wellen mit 60 mm Durchmesser bei anspruchsvollen thermischen Bedingungen im Gehäuse ab.
Der Wellendichtring W60-80-10 VIT dient dem Einschluss von Schmierstoffen sowie dem Schutz rotierender Wellen vor Medienaustritt. Durch den Werkstoff FKM (Viton) widersteht dieser Radial-Wellendichtring hohen thermischen Einflüssen sowie aggressiven Medien. Die Außenhülle ist kautschukummantelt gefertigt, was den Sitz in der Gehäusebohrung unterstützt. Das Bauteil weist 60 mm Innendurchmesser, 80 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite auf.
Der Wellendichtring W60-80-10 VIT arbeitet in Umgebungen mit erhöhtem thermischen Anspruch und mäßigen Druckverhältnissen. Durch seine Auslegung deckt der Ring einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Das Bauteil hält einem Druck bis maximal 0,5 Bar stand und eignet sich daher speziell für weitgehend drucklose Systeme mit rotierender Bewegung. Die Auslegung zielt auf Wellendurchführungen mit thermisch anspruchsvollen Schmierstoffen ab.
Die Werkstoffkombination aus Fluorkautschuk und einer Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl verleiht dem Dichtring Beständigkeit gegen Medien und Schmierstoffe. Die integrierte Feder presst die Dichtlippe an die Lauffläche der Welle an. Da diese Ausführung ohne Staublippe konstruiert ist, minimiert sich die Reibung an der Welle. Eine sorgfältig entgratete Welle bei der Montage trägt dazu bei, die Dichtkante vor mechanischen Schäden zu bewahren.
Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 60 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 80 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 10 mm. Prüfen Sie diese Abmessungen vor dem Einbau anhand Ihrer Einbaustelle.
Der Werkstoff FKM (Viton) deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Dadurch bleibt das Material auch bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen elastisch und behält seine Dichtwirkung gegenüber vielen Ölen und Chemikalien bei.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Für höhere Betriebsdrücke eignen sich Standard-Wellendichtringe nicht, da sich die Dichtlippe verformen und vorzeitig verschleißen könnte.
Die innenliegende Zugfeder unterstützt die Radialkraft der Dichtlippe und hält den Kontakt zur rotierenden Welle aufrecht. Die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Stahl schützt die Feder bei Kontakt mit aggressiven Medien oder feuchter Umgebung vor Korrosion.
Eine Ausführung ohne Schutzlippe erzeugt weniger Reibungswärme an der Kontaktzone der Welle als zweilippige Dichtringe. Sie kommt zum Einsatz, wenn die Umgebung sauber ist oder externe Gehäusedichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln abhalten.
Der elastische Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten sowie Wärmedehnungen der Gehäusebohrung aus. Dies erleichtert das Einpressen in den Lagersitz und dichtet die statische Kontaktfläche am Gehäuseumfang ab.
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