DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,11 € |
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Der Wellendichtring W41-53-8 BASL dichtet rotierende Wellen mit 41 mm Durchmesser bei moderaten Drücken gegen Schmierstoffaustritt und Schmutz ab.
Der Wellendichtring W41-53-8 BASL ist ein Radial-Wellendichtring mit 41 mm Innendurchmesser, 53 mm Außendurchmesser und 8 mm Einbaubreite. Die Ausführung besteht aus NBR (Perbunan) und besitzt einen kautschukummantelten Außenmantel. Diese elastische Bauform gleicht herstellungsbedingte Unebenheiten der Gehäusebohrung aus und begünstigt das Einpressen. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die primäre Dichtlippe radial auf der Welle ab. Der Einsatzbereich umfasst Temperaturen von -30 bis +100 Grad.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für rotierende Wellen und zylindrische Lagerstellen im Maschinenbau. Die primäre Dichtlippe dient dazu, flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Gehäuse zurückzuhalten. Gleichzeitig schirmt die integrierte Schutzlippe das System gegen Schmutzpartikel von außen ab. Das Bauteil ist für Betriebsbedingungen mit einem leichten Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit zusätzlicher Schutzlippe und gummielastischer Außenfläche. Die vorgelagerte Lippe hält Schmutz, Staub und Feuchtigkeit von der eigentlichen Dichtkante fern. Da der Werkstoff NBR beständig gegen mineralölbasierte Schmieröle und Schmierfette ist, eignet sich die Ausführung für zuverlässige Abdichtungen bei 41 mm Wellendurchmesser und 53 mm Gehäusebohrung.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 41 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 53 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 8 mm. Die Maße ermöglichen einen festen Sitz im Gehäuse sowie den nötigen radialen Dichtkontakt auf der zylindrischen Welle.
NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bekannt, zeichnet sich durch Beständigkeit gegen Schmierfette und mineralölbasierte Öle aus. Der Werkstoff behält im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad seine elastischen Dichteigenschaften. Für aggressive Chemikalien oder Dauertemperaturen über 100 Grad kommen dagegen alternative Werkstoffe zum Einsatz.
Die zusätzliche Schutzlippe, häufig als Staublippe bezeichnet, bildet eine berührende Barriere gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen. Während die Hauptdichtlippe das Entweichen von Schmierstoffen aus dem Gehäuseinneren hemmt, hält die Schutzlippe abrasive Partikel fern und bewahrt die primäre Dichtkante vor vorzeitigem Verschleiß.
Die Dichtung ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem leichten Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe unzulässig verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führt. Für spürbar druckbeaufschlagte Systeme sind spezielle Hochdruckdichtungen erforderlich.
Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe und übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Welle aus. Sie unterstützt die elastische Vorspannung des NBR-Materials. Dadurch bleibt der Kontakt zwischen Dichtkante und Wellenoberfläche auch bei leichten Wellenbewegungen oder Temperaturschwankungen kontinuierlich erhalten.
Die elastische Außenfläche aus Kautschuk gleicht feine Rauheiten der Gehäusebohrung aus und dichtet das Gehäuse am Außendurchmesser zuverlässig ab. Zudem verringert die Ummantelung die Gefahr von Beschädigungen bei der Montage in metallische Gehäuse und begünstigt einen festen Halt in der Bohrung.
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