DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W14-28-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 14 mm Durchmesser bei thermisch anspruchsvollen Bedingungen bis +200 Grad ab.
Dieser Radial-Wellendichtring schützt Lagerstellen vor Schmierstoffverlust und trennt Medien voneinander. Mit den Abmessungen 14 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite eignet sich die Dichtung für kompakte Bauräume. Der Werkstoff FKM, auch als Viton bekannt, bietet eine hohe thermische und chemische Beständigkeit. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl sorgt für die nötige Radialkraft der Dichtlippe auf der rotierenden Welle.
Dieser Dichtring ist für Anwendungen mit anspruchsvollen Betriebstemperaturen zwischen -15 und +200 Grad ausgelegt. Die kautschukummantelte Ausführung unterstützt die statische Dichtwirkung am Gehäusesitz auch bei temperaturbedingter Ausdehnung der Gehäusebohrung oder geringen Unebenheiten der Oberfläche. Da das Bauteil für Drücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, dient es primär dem Rückhalt von Ölen und Fetten bei drucklosem oder druckarmem Betrieb rotierender Wellen.
FKM widersteht aggressiven Schmierstoffen, synthetischen Ölen sowie vielen chemischen Medien und mindert das Risiko eines vorzeitigen Versprödens oder Aufquellens der Dichtlippe. Die Bauform kommt ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe aus. Dies verringert die Reibung an der rotierenden Welle und trägt zu einer geringeren Wärmeentwicklung im Dichtkontakt bei. Für den fachgerechten Einbau empfiehlt sich eine unbeschädigte Lauffläche der Welle sowie die Nutzung passender Montagehülsen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 28 mm und die Einbaubreite liegt bei 7 mm. Diese genormten Abmessungen erlauben den unkomplizierten Austausch in standardisierten Gehäusebohrungen des Maschinen- und Anlagenbaus.
Das Elastomer FKM zeichnet sich durch eine sehr hohe Wärmebeständigkeit aus. Der zulässige Temperaturbereich dieses Dichtrings reicht von -15 bis +200 Grad. Dadurch bleibt das Material auch bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen elastisch und behält seine formgebende Dichtwirkung bei.
Die Zugfeder presst die Dichtlippe radial an die Wellenoberfläche an. Da dieser Wellendichtring häufig in chemisch anspruchsvollen Umgebungen oder mit aggressiven Medien arbeitet, schützt der säurebeständige Edelstahl vor Korrosionsschäden an der Feder. So bleibt die erforderliche Vorspannung während des Betriebs konstant.
Die Bauform ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Art dienen vorwiegend der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen in Lagergehäusen. Bei Anwendungen mit höheren Systemdrücken müssen spezielle Druckdichtringe oder zusätzliche Entlastungsmaßnahmen vorgesehen werden.
Bei einer Kautschukummantelung ist der metallische Versteifungsring vollständig mit dem Dichtwerkstoff FKM überzogen. Dies verbessert die statische Dichtheit in der Gehäusebohrung, selbst bei leicht rauen Oberflächen oder geteilten Gehäusen. Zudem wird das Risiko von Passungsrost im Gehäusesitz wirksam reduziert.
Nein, diese Ausführung ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt. Das Bauteil verfügt ausschließlich über die primäre Dichtlippe zur Schmiermittelrückhaltung. Diese Bauweise verringert die Reibung an der Welle, setzt jedoch voraus, dass die Lagerstelle von außen nicht stark durch Schmutzpartikel belastet wird.
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