DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 2,66 € |
| 50 | 10% | 2,52 € |
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Der Wellendichtring W10-24-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 10 mm Durchmesser bei Gehäusemaßen von 24x7 mm wirkungsvoll ab.
Der Wellendichtring W10-24-7 BASL schützt rotierende Wellen und Maschinengehäuse vor dem Austritt von Schmierstoffen sowie vor Schmutzeintrag. Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 7 mm entspricht dieses Bauteil gängigen Einbauräumen im Maschinenbau. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und widersteht üblichen mineralischen Ölen sowie Schmierfetten. Durch seine Bauweise unterstützt der Radial-Wellendichtring einen stabilen Betrieb von Aggregaten und Antrieben.
Der Wellendichtring W10-24-7 BASL dient vor allem der Abdichtung rotierender Maschinenelemente und Lagerstellen. Das Dichtelement hält Schmierfette sowie druckloses Öl im Gehäuseinneren und ist für einen Druck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Durch die Geometrie von 10x24x7 mm findet die Dichtung überall dort Platz, wo rotierende Wellen mechanisch abgeschirmt werden müssen. Typische Einsatzfelder umfassen kleinere Antriebsstränge sowie feinmechanische Baugruppen in industriellen Anwendungen.
Die äußere Gummierung erleichtert den Einbau in die Gehäusebohrung und dichtet auch bei thermischer Ausdehnung oder leichten Oberflächenrauheiten im Gehäuse ab. Neben der federbelasteten Hauptdichtlippe verfügt die Bauform BASL über eine zusätzliche Schutzlippe. Diese Lippe wirkt als berührende Barriere gegen Staub, Schmutzpartikel und Spritzwasser von außen. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt den erforderlichen radialen Anpressdruck auf die Welle, sodass die Dichtkante selbst bei leichten Wellenbewegungen eng anliegt.
Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 10 mm für den Wellensitz auf. Der Außendurchmesser beträgt 24 mm, passend für die Gehäusebohrung. Mit einer Gesamtbreite von 7 mm benötigt die Dichtung einen schmalen axialen Bauraum. Diese Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Austausch maßgleicher Radial-Wellendichtringe in vielen Maschinenbaugruppen.
Das Kürzel BASL kennzeichnet einen außen kautschukummantelten Wellendichtring mit einer primären Dichtlippe und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die Hauptdichtlippe das Austreten von Öl oder Fett verhindert, schützt die vorgelagerte Staublippe das System vor Schmutz von außen. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe auf der Welle.
Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk bzw. Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieses Bereichs behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen. Bei dauerhaft höheren oder deutlich tieferen Temperaturen empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen oder geringe Druckunterschiede bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Ein höherer Betriebsdruck kann die Dichtlippe verformen, den Anpressdruck unzulässig steigern und zu starker Reibung sowie vorzeitigem Verschleiß führen. Für Systeme mit nennenswertem Überdruck sind gesonderte Druckausführungen erforderlich.
Der gummierte Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten sowie geringe Formtoleranzen der Gehäuseaufnahme aus. Zudem dichtet die elastische Oberfläche auch bei Gehäusen aus Leichtmetall mit abweichendem Wärmeausdehnungskoeffizienten ab. Ein weiterer praktischer Vorteil liegt in der Schonung der Gehäusebohrung beim Einpressen des Dichtrings.
Die Wurmfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe und sorgt für eine konstante Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht sie leichte Fluchtungsfehler oder dynamische Wellenbewegungen aus. Sie unterstützt den kontinuierlichen Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche, selbst wenn das Elastomer mit der Zeit altert.
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