W22-32-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W22-32-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W22-32-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
22 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W22-32-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W22-32-7 BASL

Der Wellendichtring W22-32-7 BASL schützt rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser vor Schmierstoffaustritt und eindringenden Schmutzpartikeln.

Der Wellendichtring W22-32-7 BASL ist eine Radialwellendichtung zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Mit den Abmessungen von 22 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite dichtet dieses Bauteil flüssige Schmierstoffe im Gehäuseinneren ab. Gefertigt aus NBR (Perbunan), zeichnet sich der Dichtring durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen aus. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtkante auf der Welle.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W22-32-7 BASL im Maschinenbau?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses gehalten werden sollen. Die integrierte Staub- und Schutzlippe schützt die Dichtstelle vor von außen herantretenden Schmutz- und Staubpartikeln. Hinsichtlich der Druckbelastung ist die Bauform für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Innerhalb des Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad behält das verwendete NBR-Material seine elastischen Dichteigenschaften bei.

Welche Eigenschaften bietet die kautschukummantelte Ausführung mit BASL-Schutzlippe?

Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt den festen Sitz in der Gehäusebohrung und gleicht fertigungsbedingte Oberflächenrauheiten sowie thermische Ausdehnungen elastisch aus. Der elastische Mantel trägt dazu bei, die Bildung von Passungsrost im Gehäusesitz zu vermindern und verbessert die statische Gehäuseabdichtung. Die BASL-Ausführung kombiniert die primäre, durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannte Dichtlippe mit der zusätzlichen Schutzlippe, wodurch die Hauptdichtkante vor mechanischem Abrieb durch eindringende Fremdkörper bewahrt wird.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL beim Wellendichtring W22-32-7 BASL?

BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit einer federunterstützten Hauptdichtlippe und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutzeintrag. Der Außenmantel ist vollständig mit Kautschuk ummantelt. Diese Bauart erleichtert die Montage in Gehäusebohrungen, gleicht thermische Ausdehnungen aus und dichtet die Gehäusepassung statisch ab.

Welche Maße weist dieser Wellendichtring auf?

Dieses Modell besitzt einen Innendurchmesser von 22 mm, passend für die Aufnahme auf entsprechenden Wellen. Der Außendurchmesser beträgt 32 mm für den Sitz in der Gehäusebohrung. Mit einer Breite von 7 mm lässt sich der Ring in kompakten Einbauräumen montieren.

Welcher Temperaturbereich ist für das Material NBR zulässig?

Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieses Fensters behält das Elastomer seine Elastizität bei Kontakt mit gängigen Mineralölen und Schmierfetten. Bei höheren thermischen Belastungen sind alternative Werkstoffe zu prüfen.

Wozu dient die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die innere Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor. Sie gleicht unvermeidliche Setzerscheinungen des Elastomers aus und hält den stetigen Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche bei rotierenden Wellen aufrecht.

Bis zu welchem Betriebsdruck kann der Wellendichtring W22-32-7 BASL eingesetzt werden?

Der Wellendichtring W22-32-7 BASL ist für einen Druck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Belastungen können ein Verformen der Dichtlippe oder frühzeitigen Verschleiß verursachen. Für Anwendungen mit Drücken über 0,5 bar sind speziell ausgelegte Druckdichtungen erforderlich.

Welche Funktion übernimmt die zusätzliche Staub- und Schutzlippe?

Die Schutzlippe fungiert als Barriere gegen das Eindringen fester Partikel wie Staub oder Abrieb von der Außenseite. Sie hält Schmutzpartikel von der federbelasteten Hauptdichtlippe fern und verringert dadurch den abrasiven Verschleiß an der Dichtkante.

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