DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,11 € |
| 50 | 10% | 3,89 € |
| 150 | 15% | 3,67 € |
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Der Wellendichtring W38-52-10 BASL aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt und Schmutzeintrag ab.
Der Radial-Wellendichtring W38-52-10 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Einbaubreite von 10 mm passt diese Radialdichtung in genormte Gehäusebohrungen. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der primären Dichtlippe auf der Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring dient dazu, Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuseinneren zu halten. Die Bauform ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt, weshalb sie sich vorwiegend für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke eignet. Die zusätzliche Staublippe hält Schmutzpartikel sowie Spritzwasser von außen ab. Typische Einsatzbereiche finden sich an rotierenden Wellen in Gehäusedurchführungen, bei denen das Austreten von Schmierstoffen verhindert werden soll.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser gleicht thermische Ausdehnungen und leichte Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Dadurch dichtet der Außenmantel auch bei geteilten Gehäusen oder Leichtmetallaufnahmen sauber ab. Die integrierte Schutzlippe bildet eine vorgeschaltete Barriere gegen trockenen Staub. Vor dem Einbau kann der Freiraum zwischen Dichtlippe und Schutzlippe mit Schmierfett gefüllt werden, um Reibung an der Lippenkante beim Anlaufen zu reduzieren.
Die Radialdichtung besitzt einen Innendurchmesser von 38 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Gesamtbreite von 10 mm. Diese Abmessungen entsprechen der Gehäuse- und Wellengeometrie der Einbaustelle. Prüfen Sie vor der Montage, ob die Welle im Kontaktbereich frei von Riefen und Beschädigungen ausgeführt ist.
Die Typenbezeichnung BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschuk-Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Staub. Die Primärdichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl auf die rotierende Welle gepresst. Die gummierte Außenfläche erleichtert die Gehäuseabdichtung auch bei Werkstoffen mit hoher Wärmeausdehnung.
Gefertigt aus NBR (Perbunan), eignet sich die Dichtung für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und Formbeständigkeit. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen verhärtet der Werkstoff, weshalb die Temperaturgrenzen der Anwendung stets im Vorfeld kontrolliert werden sollten.
Der Wellendichtring ist für Betriebsdrücke bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Er ist primär für drucklose Lagerstellen oder minimale Überdrücke in öl- und fettgeschmierten Aggregaten bestimmt. Bei höheren Drücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Ausfall oder Undichtigkeiten an der Kontaktfläche führt.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe. Sie erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Welle. Dadurch bleibt der mechanische Kontakt zwischen Dichtkante und Wellenoberfläche auch bei geringen Formabweichungen, Vibrationen oder Elastomerermüdung im Betrieb erhalten.
Bestreichen Sie die Dichtlippe und die Welle vor dem Einbau mit Schmierstoff, um ein trockenes Anlaufen zu verhindern. Drücken Sie den Dichtring mit einem geeigneten Einpresswerkzeug plan sowie rechtwinklig in die Gehäusebohrung ein. Achten Sie darauf, die Dichtkante beim Überstreifen über Wellenabsätze oder Passfedernuten nicht zu beschädigen.
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