DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W95-120-13 BA dichtet mit den Maßen 95x120x13 mm aus NBR rotierende Wellen gegen austretendes Schmiermittel ab.
Beim Wellendichtring W95-120-13 BA handelt es sich um eine elastomere Radialwellendichtung zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Mit einem Innendurchmesser von 95 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm sowie einer Breite von 13 mm passt dieses Bauteil in standardisierte Gehäusebohrungen. Die Fertigung aus Nitrilkautschuk (NBR) verleiht dem Ring eine gute Widerstandskraft gegen mineralölbasierte Fette und Schmieröle. Ein elastischer Außenmantel unterstützt den festen Sitz im Gehäuse.
Dieser Radial-Wellendichtring dient vorrangig dazu, Schmierstoffe in geschlossenen Baugruppen im System zu halten. Der Dichtring findet an Wellen mit 95 mm Durchmesser Verwendung, an denen flüssige oder pastöse Schmiermittel abgedichtet werden sollen. Durch den Verzicht auf eine Staublippe arbeitet die Dichtkante mit reduzierter Reibung an der Welle. Konstruktionen mit geringer äußerer Schmutzbelastung eignen sich für diese Bauform.
Die Bauform BA verfügt über einen vollständig mit Kautschuk ummantelten Außenbereich. Dieser Kautschukmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sowie Wärmeausdehnungen bei Temperaturwechseln aus. Für den Anpressdruck der Dichtlippe sorgt eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Der Dichtring ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius und einen maximalen Druck von bis zu 0,5 bar ausgelegt.
Der Radial-Wellendichtring besitzt eine Bohrung von 95 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für den entsprechenden Wellendurchmesser sowie die Gehäuseaufnahme der jeweiligen Baugruppe. Die Maße entsprechen einer geläufigen Abstufung im Maschinenbau.
Der verwendete Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster behält der Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften im Kontakt mit herkömmlichen mineralischen Ölen und Fetten bei. Für höhere Betriebstemperaturen kommen alternative Werkstoffe zum Einsatz.
Ein kautschukummantelter Außenring erleichtert die Montage in die Gehäusebohrung und dichtet auch bei thermischer Dehnung des Gehäuses gegen Leckagen ab. Zudem trägt die Gummierung dazu bei, Passungsrost in der Aufnahme zu verringern und gleicht kleinere Unebenheiten oder Bearbeitungsspuren der Gehäusewandung selbsttätig aus.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen in erster Linie der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen. Bei Druckbelastungen oberhalb von 0,5 bar sind spezielle Druckausführungen mit verstärkter Membran erforderlich.
Die integrierte Wurmfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der elastomeren Dichtlippe auf der rotierenden Welle. Sie hält den nötigen Anpressdruck der Dichtkante auch bei dynamischen Bewegungen sowie bei fortschreitender Betriebsdauer aufrecht, um dem Austreten von Schmierstoff entgegenzuwirken.
Ausführungen ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen im Betrieb ein geringeres Reibmoment und verursachen dadurch weniger Reibungswärme an der Kontaktzone der Welle. Diese Bauart eignet sich vor allem für geschlossene Gehäuse, bei denen von außen keine Feuchtigkeit oder abrasive Partikel an die Dichtstelle gelangen.
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