DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W100-120-8 B1 dichtet rotierende Wellen mit 100 mm Durchmesser und 120 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W100-120-8 B1 dient der Abdichtung rotierender Wellen in Maschinen und Aggregaten. Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer schmalen Baubreite von 8 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Einbauräume. Gefertigt aus NBR (Perbunan), eignet sich die Dichtung für Umgebungen mit mineralischen Ölen und Schmierfetten. Das Elastomer deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab.
Der Wellendichtring W100-120-8 B1 hält Schmierstoffe im Lagerraum und beugt dem Austreten von Öl oder Fett vor. Die Ausführung arbeitet ohne zusätzliche Schutzlippe, wodurch an der Kontaktfläche minimale Reibung entsteht. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche. Das Bauteil ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 Bar ausgelegt.
Die Ausführung B1 ist auf einen festen Sitz in der Gehäusebohrung ausgelegt. Bei der Montage wird der Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse mit einem geeigneten Einpresswerkzeug plan eingesetzt. Eine saubere, angefaste Welle schützt die Dichtkante beim Aufschieben vor Beschädigung. Vor dem Einbau empfiehlt sich das Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff, damit der Ring in der Anlaufphase vor Trockenlauf geschützt bleibt.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 100 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 120 mm für die Gehäuseaufnahme und eine axiale Baubreite von 8 mm. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich dieser Werte mit den Maßen der Einbaustelle.
Der Dichtkörper besteht aus Nitrilkautschuk (NBR, Handelsname Perbunan). Dieser Elastomer-Werkstoff weist eine hohe Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten auf. Ergänzt wird die Konstruktion durch eine ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl, welche die Dichtlippe gleichmäßig an die Welle drückt.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad zulässig. Innerhalb dieser Spanne behält das NBR-Material seine elastischen Eigenschaften, wodurch die Dichtfunktion an der rotierenden Welle im laufenden Betrieb erhalten bleibt.
Das Bauteil ist für eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 Bar ausgelegt. Wellendichtringe dieser Bauart sind primär für drucklose Systeme oder sehr geringe Überdrücke konstruiert. Höhere Betriebsdrücke können zu Lippenverformung und vorzeitigem Verschleiß führen.
Die Ausführung ist ohne Staub- oder Schutzlippe gefertigt und besitzt lediglich eine abdichtende Hauptlippe. Dadurch erzeugt der Ring ein geringeres Reibmoment. In Umgebungen mit starkem Schmutzanfall sollte die Dichtstelle durch vorgelagerte Labyrinthe oder Abdeckungen geschützt werden.
Die Dichtlippe mit der Zugfeder zeigt zur Seite des abzudichtenden Mediums, um den Austritt von Schmierstoffen zu verhindern. Die Dichtkante läuft direkt auf der rotierenden Welle und grenzt den Lagerraum nach außen ab.
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