DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W50-80-10 B1 dichtet rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab.
Der Wellendichtring W50-80-10 B1 dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen das Austreten von Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 10 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in Gehäusebohrungen mit diesen Abmessungen. Als Dichtwerkstoff kommt Nitril-Kautschuk (NBR/Perbunan) zum Einsatz. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der rotierenden Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt zur Abdichtung rotierender Wellen zum Einsatz. Die Konstruktion ist für Betriebsbedingungen mit einem Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Da diese Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich vor allem für saubere Einbauumgebungen, in denen die Hauptaufgabe im reinen Rückhalt von Schmieröl oder Schmierfett liegt. Bei axialen Wellenbewegungen oder grobem Schmutzanfall von außen sind zusätzliche Schutzmaßnahmen oder vorgeschaltete Dichtelemente ratsam.
Das Elastomer NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad. Die Ausführung B1 unterstützt einen festen Sitz in der Gehäusebohrung. Beim Einpressen ist darauf zu achten, dass die Gegenlauffläche der Welle drallfrei geschliffen und frei von scharfen Kanten ist, um Beschädigungen der Dichtkante während der Montage zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 50 mm für die Welle auf. Der Außendurchmesser beträgt 80 mm für die Gehäusebohrung, während die Baubreite bei 10 mm liegt. Diese Nennmaße ermöglichen den Einbau in Standard-Lagersitze im Maschinen- und Anlagenbau.
Nitril-Kautschuk (NBR/Perbunan) eignet sich vor allem für den Kontakt mit mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Das Material widersteht Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. Für synthetische Spezialschmierstoffe oder höhere thermische Belastungen sollten Sie vorab die chemische Verträglichkeit des Elastomers prüfen.
Der Dichtring ist für einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei Radial-Wellendichtringen handelt es sich vorrangig um drucklose Dichtsysteme zur Schmiermittelrückhaltung. Steigt der Gehäusedruck über diesen Grenzwert, kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die elastische Dichtlippe und übt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die rotierende Welle aus. Sie gleicht minimale Rundlauffehler aus und unterstützt das gleichmäßige Anliegen der Dichtkante auf dem Wellenmantel auch bei variierenden Drehzahlen.
Nein, diese Ausführung ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert. Das Bauteil konzentriert sich rein auf die primäre Abdichtung von Flüssigkeiten im Gehäuseinnenraum. Für stark staubige oder schmutzintensive Umgebungen empfiehlt sich entweder eine Variante mit Schutzlippe oder ein extern vorgeschalteter Schutzring.
Bestreichen Sie die Dichtlippe und die Welle vor dem Einbau leicht mit Schmierstoff, um ein Trockenlaufen beim Anfahren zu verhindern. Schieben Sie den Ring mithilfe einer Montagehülse über die Welle, um die Dichtkante vor Gewinden oder scharfen Kanten zu schützen, und pressen Sie ihn rechtwinklig ein.
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