DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,11 € |
| 50 | 10% | 3,89 € |
| 150 | 15% | 3,67 € |
| 250 | 20% | 3,46 € |
Der Wellendichtring W42-55-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 42 mm Durchmesser bei 55 mm Gehäusebohrung und 7 mm Baubreite gegen austretenden Schmierstoff ab.
Mit dem Wellendichtring W42-55-7 B1 erhalten Sie ein radiales Dichtelement für rotierende Maschinenteile. Der Dichtring dichtet den Durchtritt einer rotierenden Welle im Gehäuse gegen Schmierfett oder druckloses Schmieröl ab. Die Bauform ist für den Einsatz bei Betriebsüberdrücken von maximal 0,5 bar ausgelegt. Das Elastomer NBR sowie die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgen für die nötige Radialkraft an der Dichtkante.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich primär für rotierende Wellen an Gehäusedurchtritten und Lagerstellen. Er dichtet Wellen bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius gegen Schmierstoffaustritt ab. Die Ausführung wird eingesetzt, wenn Schmieröl oder Schmierfett im Inneren der Baugruppe gehalten werden muss.
Montiert wird der Dichtring vorzugsweise so, dass die Dichtlippe zum abzudichtenden Medium hin ausgerichtet ist. Bei geringem Schmutzanfall aus der Umgebung genügt diese Standardbauform, um den Schmierstoffverlust an der Lagerstelle wirksam zu begrenzen.
Der Ring besitzt eine Dichtlippe ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe. Diese Bauart erzeugt eine geringere Reibleistung und weniger Reibungswärme an der Welle als zweilippige Ausführungen. Sie eignet sich für saubere Einbauumgebungen oder geschützte Gehäuseinnenräume.
Liegt eine äußere Verschmutzung durch abrasiven Staub, Späne oder Spritzwasser vor, sollte der Dichtbereich durch vorgelagerte Labyrinthdichtungen oder Abdeckkappen geschützt werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Gegenlauffläche auf der Welle frei von Riefen und Beschädigungen bleibt.
Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine Breite von 7 mm auf. Das Maß entspricht damit Wellen mit 42 mm Durchmesser und einer passenden Gehäusebohrung von 55 mm.
Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Rahmen behält der Dichtlippenwerkstoff seine Elastizität und Widerstandsfähigkeit gegenüber üblichen Schmierfetten und mineralischen Ölen.
Die Konstruktion hält Betriebsdrücken von maximal 0,5 bar stand. Bei höheren Betriebsüberdrücken kann sich die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben, weshalb die Dichtung für drucklose oder nahezu drucklose Gehäuse ausgelegt ist.
Die ringförmige Schraubenzugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe mechanisch. Sie sorgt für den erforderlichen Anpressdruck der Dichtkante auf die umlaufende Welle und gleicht maßliche Toleranzen sowie geringfügige Wellenschwingungen im Betrieb aus.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staublippe reduziert das Reibmoment sowie den Wärmeeintrag an der Dichtstelle. Die Dichtung eignet sich dadurch vor allem für saubere Industrieanwendungen, bei denen keine Partikel von außen an die Dichtkante gelangen.
Üblicherweise zeigt die Dichtlippe mit der Zugfeder zur Gehäuseinnenseite, wenn Schmieröl oder Fett im System gehalten werden soll. Zum Schutz vor Beschädigungen bei der Montage sollte die Welle eine Fase aufweisen.
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