DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,40 € |
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Der Wellendichtring W25-40-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt bei Temperaturen von -30 bis +100 °C ab.
Der Radial-Wellendichtring W25-40-7 B1 dient als klassisches Dichtelement im Maschinen- und Anlagenbau. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 7 mm schließt die Dichtung Gehäuseöffnungen passgenau ab. Die Fertigung aus NBR (Perbunan) verleiht dem Ring Beständigkeit gegenüber gängigen Mineralölen und Fetten. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtkante auf der rotierenden Welle.
Dieses Dichtelement kommt vorrangig an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuseinneren gehalten werden müssen. Durch die Auslegung auf eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar eignet sich der Ring für drucklose oder druckarme Betriebsbedingungen. Typische Einsatzfelder finden sich an rotierenden Wellenführungen und geschlossenen Gehäuselagerstellen. Da die Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert sie die Reibleistung an sauberen Einbauorten.
Die Werkstoffwahl NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab und erweist sich bei Standard-Schmiermitteln als abriebfest. Weil keine externe Staublippe vorhanden ist, eignet sich die Ausführung besonders für geschützte Bauräume ohne direkte Einwirkung von abrasivem Schmutz oder Partikeln. Für die Dichtwirkung sind eine glatte Gegenlauffläche auf der Welle sowie ein vorsichtiges Fügen wesentlich, um die Dichtkante beim Einbau vor Beschädigungen zu bewahren.
Die Maße betragen 25 mm für den Innendurchmesser (Bohrung), 40 mm für den Außendurchmesser sowie 7 mm in der Einbaubreite. Diese Nenngrößen bestimmen den Sitz auf der Welle und in der Gehäusebohrung.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C vorgesehen. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine elastischen Eigenschaften und dichtet den Medienraum ab.
Der Wellendichtring ist für eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt. Er eignet sich somit für drucklose Aggregate oder Systeme mit sehr geringem Überdruck im Gehäuse.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor. Dadurch gleicht sie Fertigungstoleranzen sowie dynamische Wellenbewegungen aus und sorgt für kontinuierlichen Kontakt.
Modelle ohne Schutzlippe erzeugen im Betrieb ein geringeres Reibmoment und damit weniger Wärme an der Kontaktzone. Sie empfehlen sich besonders dann, wenn die Lagerstelle im Gehäuseinneren bereits vor äußerem Schmutzeintrag geschützt liegt.
NBR zeichnet sich durch eine gute Widerstandsfähigkeit gegen mineralölbasierte Schmieröle und Fette aus. Für stark säurehaltige Medien oder spezielle synthetische Fluide sollten vorab die chemischen Verträglichkeiten geprüft werden.
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