W75-115-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W75-115-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W75-115-13 B2

Technische Daten
 
Innendurchmesser
75 mm
Außendurchmesser
115 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, beidseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W75-115-13 B2
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W75-115-13 B2

Der Wellendichtring W75-115-13 B2 aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 75 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt ab.

Als Radial-Wellendichtring ist die Ausführung W75-115-13 B2 auf Wellendurchmesser von 75 mm, Außendurchmesser von 115 mm und eine Einbaubreite von 13 mm abgestimmt. Der Dichtkörper besteht aus Nitrilkautschuk (NBR/Perbunan) und ist mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl ausgestattet. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und ist für den Betrieb bei drucklosen oder druckarmen Bedingungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt.

In welchen Einbauumgebungen wird der NBR-Wellendichtring W75-115-13 B2 eingesetzt?

Der Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Wellen gegen den Austritt von Schmierölen oder Schmierfetten ab. Da die Ausführung ohne Schutzlippe gefertigt ist, erfolgt der Einbau vor allem in sauberen Umgebungen ohne direkte Schmutz- und Staubeinwirkung von außen. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 0,5 bar. Das NBR-Material ist beständig gegenüber herkömmlichen mineralölbasierten Schmierstoffen und für Temperaturen zwischen -30 und +100 Grad vorgesehen.

Welche Besonderheiten zeichnen die metallummantelte Bauform B2 aus?

Die Bauform B2 besitzt einen metallummantelten, beidseitig geschlossenen Außenmantel für einen festen Sitz im Gehäuse. Diese Konstruktion erleichtert das zentrierte Einpressen in präzise gefertigte Aufnahmebohrungen mit 115 mm Durchmesser. Eine Feder aus unlegiertem Stahl unterstützt den radialen Anpressdruck der Dichtlippe an die 75-mm-Welle. Vor der Montage ist auf eine riefenfreie Wellenoberfläche und saubere Gehäusepassung zu achten.

Welche Maße hat der Wellendichtring W75-115-13 B2?

Der Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 75 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 115 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 13 mm. Diese Abmessungen sind maßgebend für den korrekten Sitz im Gehäuse und bestimmen die Kontaktfläche der Dichtlippe auf der rotierenden Welle.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring W75-115-13 B2?

Der Dichtkörper besteht aus Nitrilkautschuk (NBR, auch als Perbunan bezeichnet), kombiniert mit einem metallummantelten Außenkörper. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgt für die radiale Anpressung der Dichtlippe. NBR bietet eine bewährte Beständigkeit gegen Mineralöle sowie Fette und ist für Temperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt.

Was bedeutet die Ausführung B2 bei diesem Wellendichtring?

Die Bezeichnung B2 kennzeichnet einen Wellendichtring mit metallischem Außenmantel, der beidseitig geschlossen ausgeführt ist. Diese Konstruktion verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität beim Einpressen in die Gehäusebohrung. Der metallische Außensitz unterstützt einen festen Halt, stellt jedoch gleichzeitig hohe Anforderungen an eine präzise gefertigte Gehäusebohrung.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W75-115-13 B2 stand?

Diese Ausführung ist für einen Betriebsdruck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie dient vorrangig dem drucklosen oder druckarmen Abdichten von Schmierölen und Schmierfetten an rotierenden Wellen. Bei höheren Betriebsdrücken sollten spezielle Druck-Wellendichtringe verwendet werden, um ein Abheben oder Beschädigen der Dichtlippe zu vermeiden.

Verfügt dieser Wellendichtring über eine zusätzliche Staublippe?

Dieses Modell ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt und besitzt eine einzelne Dichtlippe. Es eignet sich daher vor allem für saubere Einbauumgebungen, bei denen das Abdichten des internen Schmierstoffs im Vordergrund steht. Bei starker äußerer Staub- oder Schmutzbelastung empfiehlt sich der Einsatz eines Dichtrings mit vorgelagerter Schutzlippe.

In welchem Temperaturbereich kann der Dichtring betrieben werden?

Der zulässige Temperaturbereich für diesen Wellendichtring liegt zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält der NBR-Werkstoff seine elastischen Eigenschaften, sodass die Dichtlippe zusammen mit der Stahl-Zugfeder dem Wellenkontakt kontinuierlich folgen kann. Höhere Dauertemperaturen können zur Verhärtung des Elastomers führen.

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