CHIAVETTE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,58 € |
| 50 | 10% | 4,34 € |
| 150 | 15% | 4,09 € |
| 250 | 20% | 3,85 € |
Als mechanisches Verbindungselement gleicht die Konstruktion betriebsbedingte Schiefstellungen und Drehbewegungen zwischen Anlenkpunkten aus, da das Gelenk Winkelversatz flexibel aufnimmt. Durch die Fertigung aus Stahl bietet die Komponente eine solide Formstabilität bei wiederkehrenden dynamischen Belastungen in Steuerungssystemen und Betätigungselementen.
Dieses Verbindungselement kommt vorrangig im allgemeinen Maschinenbau, in Vorrichtungen sowie in Verstell- und Schaltgestängen zum Einsatz. Der Einsatz erfolgt dort, wo lineare Bewegungen mit wechselnden Winkeln umgelenkt oder Führungen mit Schwenkbewegungen kombiniert werden. Typische Einsatzfelder finden sich in mechanischen Fernbetätigungen, Führungen und Betätigungselementen. Das Bauteil kompensiert dabei Fluchtungsfehler zwischen benachbarten Komponenten und trägt dazu bei, schädliche Biegemomente auf die verbundenen Achsen zu verringern.
Ausschlaggebend für die Auslegung sind die mechanischen Schnittstellen und die Umgebungsbedingungen der Anwendung. Mit einer Bohrung von 8 mm bindet das Gelenk passende Aufnahmebolzen formschlüssig ein. Da der Grundkörper aus Stahl besteht, eignet sich das Bauteil für definierte Zug- und Druckbeanspruchungen. Prüfen Sie vor dem Einbau die Bewegungsfreiheit im vorgesehenen Schwenkbereich, damit das Gelenk bei maximaler Auslenkung nirgends anstößt. Zudem spielt eine regelmäßige Schmierung der Kontaktflächen für einen reibungsarmen Lauf eine wichtige Rolle.
Das mechanische Gelenkelement von Chiavette verbindet Steuerstangen oder Hebel gelenkig miteinander. Es besteht aus Stahl und besitzt eine Bohrung mit 8 mm Durchmesser. Die Bauform erlaubt Schwenkbewegungen in mehreren Raumrichtungen und überträgt Zug- wie Druckkräfte, ohne dass Biegemomente auf angrenzende Bauteile wirken.
Die Bohrung des Bauteils misst 8 mm und dient der Aufnahme des entsprechenden Führungs- oder Gelenkbolzens. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Gegenstücke exakt auf diesen Bohrungsdurchmesser abgestimmt sind, um übermäßiges Spiel in der Gelenkverbindung zu vermeiden.
Typische Einsatzgebiete liegen in mechanischen Gestängen, Betätigungszügen und Hebelverbindungen im Maschinen- und Anlagenbau. Sie verwenden das Bauteil beispielsweise zur Ansteuerung mechanischer Stellelemente und Hebel. Überall dort, wo lineare Stellbewegungen über Eck geführt werden oder Fluchtungsfehler zwischen Hebelarmen ausgeglichen werden müssen, leistet die Konstruktion wichtige Dienste.
Der Werkstoff Stahl verleiht dem Bauteil eine hohe mechanische Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Verformungen bei Zug- und Druckbeanspruchung. Das Material bleibt auch bei dynamischen Lastwechseln formstabil. Für den kontinuierlichen Betrieb empfiehlt sich je nach Umgebungsbedingung ein geeigneter Schmierstofffilm, der den Verschleiß an den metallischen Reibflächen in der Gelenkpfanne reduziert.
Ein Gabelkopf erlaubt Schwenkbewegungen lediglich um eine einzige feste Achse in einer Ebene. Ein Winkelgelenk hingegen ermöglicht durch die Kugelgelenkkonstruktion mehrachsige Winkelbewegungen und gleicht dadurch räumliche Fluchtungsfehler aus. Wenn sich Anlenkpunkte im Betrieb dreidimensional zueinander verwinden, verringert das Winkelgelenk Quer- und Torsionsspannungen im Gestänge.