SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 76,13 € | 1.446,42 € |
| 3 | 152,26 € | 1.370,29 € |
Das Vierpunktlager QJ330 N2MA von SKF (150x320x65 mm) nimmt beidseitige Axiallasten auf und verfügt über einen geteilten Innenring sowie Haltenuten.
Das Vierpunktlager QJ330 N2MA ist ein einreihiges Radial-Schrägkugellager in SKF-Explorer-Ausführung, dessen Laufbahnen zur Aufnahme hoher Axialkräfte in beiden Richtungen ausgelegt sind. Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 320 mm und einer Breite von 65 mm beansprucht dieses Wälzlager weniger axialen Bauraum als zweireihige Lageranordnungen. Der zweiteilige Innenring ermöglicht die Aufnahme einer großen Kugelanzahl, was die Belastbarkeit im Betrieb unterstützt.
Einsatzfelder finden sich vorwiegend in Lagerstellen, an denen überwiegend axiale Kräfte bei begrenztem axialem Bauraum auftreten, oder als reine Axiallagerung in Kombination mit einem separaten Radiallager. Durch die zwei um 180 Grad versetzten Haltenuten im Außenring lässt sich das Lager im Gehäuse gegen Verdrehen sichern. Der Messingkäfig führt die Wälzkörper auch bei anspruchsvollen thermischen und dynamischen Betriebsbedingungen.
Die Ausführung kombiniert Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 mit einer höheren Laufgenauigkeit nach P5, was einen ruhigen Rundlauf begünstigt. Dank des geteilten Innenrings lässt sich das Lager getrennt montieren: Außenring mit Kugelkranz und die Innenringhälften können nacheinander auf Welle und Gehäuse gefügt werden. Für den Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt, erfordert das offene Lager eine passende externe Gehäuseabdichtung sowie eine abgestimmte Schmierstoffversorgung.
Dieses Wälzlager weist eine Bohrung von 150 mm, einen Außendurchmesser von 320 mm und eine Breite von 65 mm auf. Dank dieser Maße nimmt die Konstruktion beidseitig wirkende Axialkräfte auf geringem Bauraum auf, ohne dass zwei getrennte einreihige Schrägkugellager nebeneinander platziert werden müssen.
Die zwei um 180 Grad versetzten Haltenuten an einer Stirnseite des Außenrings dienen der Sicherung gegen Verdrehen im Lagergehäuse. Dies ist insbesondere dann vorgesehen, wenn das Vierpunktlager als reines Axiallager mit radialem Gehäusespiel eingebaut wird.
Der geteilte Innenring ermöglicht das Einfüllen einer größeren Anzahl an Wälzkörpern als bei ungeteilten Ringen. Dadurch steigt die Belastbarkeit der Lagerstelle. Zudem vereinfacht die Bauform den Einbau, da Außenring, Messingkäfig und Innenringhälften getrennt auf Welle und Gehäuse montiert werden können.
Bei dieser Ausführung entspricht die Maßgenauigkeit der Klasse P6 und die Laufgenauigkeit der Klasse P5. Die Fertigungstoleranzen sind damit enger gefasst als bei der Normaltoleranz, was Rundlaufabweichungen reduziert und zu einer präzisen Wellenführung beiträgt.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius ausgelegt. Der verbaute Messingkäfig bleibt auch in diesem Bereich formstabil. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, bestimmt der gewählte externe Schmierstoff die tatsächliche thermische Einsatzgrenze.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Dieses Betriebsspiel reicht für übliche Passungsverhältnisse und Betriebstemperaturen aus, um nach dem Einpressen das erforderliche Lagerspiel zwischen Laufbahnen und Kugeln aufrechtzuerhalten.
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