FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 111,89 € | 2.125,83 € |
| 3 | 223,77 € | 2.013,95 € |
Das Vierpunktlager QJ240 -N2-MPA von FAG mit den Maßen 200x360x58 mm nimmt hohe Axialkräfte in beiden Richtungen bei geringem axialem Bauraum auf.
Das Vierpunktlager QJ240 -N2-MPA ist ein einreihiges Radial-Kugellager mit geteiltem Innenring. Durch diese Konstruktion nimmt die Baueinheit beidseitig wirkende Axiallasten auf und benötigt dabei weniger axialen Bauraum als zweireihige Schrägkugellager. Ausgestattet mit einem Messingkäfig und ausgelegt für normale Radiallagerluft eignet sich diese offene Ausführung für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad.
Diese Lagerbauform kommt vorrangig in industriellen Lagerungsanordnungen zum Einsatz, in denen hohe axiale Führungskräfte bei axial begrenzten Platzverhältnissen auftreten. Häufig fungiert die Komponente als reines Axiallager in Kombination mit einem separaten Radiallager. Durch den geteilten Innenring lässt sich eine hohe Kugelanzahl unterbringen, was die axiale Tragfähigkeit der Konstruktion unterstützt und eine kompakte Bauweise ermöglicht.
Die zwei um 180 Grad versetzten Haltenuten im Außenring dienen der formschlüssigen Verdrehsicherung im Gehäuse. Sicherungsstifte greifen direkt in diese Nuten ein und tragen dazu bei, ein unerwünschtes Mitdrehen des Außenrings im Betrieb zu vermeiden. Da das Lager nicht selbsthaltend aufgebaut ist, lassen sich der Außenring samt Kugelkranz und die beiden Innenringhälften getrennt voneinander montieren. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Dieses Wälzlager besitzt einen geteilten Innenring und einen massiven Messingkäfig. Bei Hauptabmessungen von 200 mm Bohrung, 360 mm Außendurchmesser sowie 58 mm Breite nimmt es axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Konstruktion eignet sich für einen weiten Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad.
Zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten an der Stirnseite des Außenrings ermöglichen die formschlüssige Arretierung im Lagergehäuse. Passende Haltestifte sichern den Außenring gegen Wandern oder Mitdrehen im Betrieb ab, insbesondere wenn das Lager als reines Axiallager mit radialem Gehäusespiel montiert wird.
Der zweiteilige Innenring macht die Baugruppe nicht selbsthaltend. Dadurch montieren Sie den Außenring samt Kugelsatz und die beiden Hälften des Innenrings separat auf Welle und Gehäuse. Dies erleichtert den Einbau bei großen Wellendurchmessern und vereinfacht die Montagefolge in der Anschlusskonstruktion.
Das Bauteil wird in der Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz bietet die geforderte Maß- und Laufgenauigkeit für industrielle Anwendungen und den allgemeinen Maschinenbau ohne Sonderpassungen.
Es handelt sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben. Schmierstoffart und Nachschmierintervalle bestimmen Sie anwendungsbezogen über die Gehäusekonstruktion. Die offene Bauweise erlaubt eine flexible Schmierung mit Öl oder Schmierfett passend zu den vorherrschenden Betriebstemperaturen.
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