FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 18,39 € | 349,46 € |
| 5 | 36,79 € | 331,06 € |
Das Vierpunktlager QJ219 -N2-MPA von FAG Wälzlager mit den Maßen 95x170x32 mm nimmt hohe beidseitige Axiallasten bei kompakter Bauweise auf.
Das Vierpunktlager QJ219 -N2-MPA ist ein einreihiges Radial-Kugellager für die Aufnahme axialer Kräfte aus beiden Richtungen. Dieses offene Lager von FAG Wälzlager verfügt über eine Bohrung von 95 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm und eine Breite von 32 mm. Dank der normalen Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Wälzlager für definierte Industrieanwendungen. Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab.
Konstrukteure setzen dieses Vierpunktlager bevorzugt dort ein, wo überwiegend axiale Belastungen in wechselnden Richtungen auftreten und der axiale Bauraum begrenzt ist. Häufig fungiert die Ausführung in Kombination mit einem separaten Radiallager als reines Axiallager, wobei der Außenring mit radialem Spiel montiert wird. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungsanordnungen, in denen eine platzsparende Führung axialer Kräfte gefordert ist.
Die Ausführung besitzt zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten im Außenring, über die Sicherungsstifte ein Mitdrehen des Außenrings im Gehäuse vermeiden helfen. Zudem vereinfacht der geteilte Innenring die Montage der Baugruppe, da sich Außenring mit Kugelkränzen und Innenringhälften getrennt montieren lassen. Der Messingkäfig führt die Wälzkörper bei wechselnden Drehzahlen. Als offenes Lager erfordert diese Variante eine externe Abdichtung sowie eine passende Schmiermittelversorgung.
Die Ausführung kombiniert einen geteilten Innenring mit den Hauptabmessungen 95 mm Bohrung, 170 mm Außendurchmesser und 32 mm Breite. Das Lager nimmt Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Zur Führung der Wälzkörper dient ein Messingkäfig. Zwei Haltenuten im Außenring erleichtern die Fixierung gegen Verdrehen im Gehäuse.
Die beiden um 180 Grad versetzten Haltenuten im Außenring nehmen Sicherungsstifte aus dem Gehäuse auf. Diese Anordnung dient dazu, ein Wandern oder Mitdrehen des Außenrings während des Betriebs zu vermeiden. Das Merkmal erweist sich als vorteilhaft, wenn das Lager als reines Axiallager mit radialem Spiel im Gehäuse verbaut wird.
Durch den zweigeteilten Innenring nimmt das Lager bei kompakter Bauweise eine große Anzahl an Kugeln auf. Gleichzeitig erleichtert diese Konstruktion die Montage, da Innenringhälften und Außenring samt Kugelkranz separat auf die Welle beziehungsweise in das Gehäuse eingepasst werden können.
Für dieses offene Vierpunktlager ist ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad zulässig. Da keine integrierten Dichtungen verbaut sind, hängt der tatsächliche thermische Einsatzbereich im Betrieb primär vom gewählten Schmierstoff sowie den Umgebungsbedingungen an der Lagerstelle ab.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt und entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Diese Kombination eignet sich für reguläre Industrieanforderungen, bei denen keine veränderte Lagerluft erforderlich ist und Standard-Passungen auf Welle und Gehäuse vorgesehen sind.
Das Vierpunktlager besitzt keine integrierten Dichtungen. Bei der Konstruktion der Lagerstelle müssen Anwender daher eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit vorsehen. Zudem ist eine regelmäßige Schmiermittelzufuhr mit geeignetem Öl oder Schmierfett für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlich.
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