FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 30,64 € | 582,07 € |
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Vierpunktlager QJ226 -N2-MPA von FAG mit 130 mm Bohrung, Messingkäfig und geteiltem Innenring zur beidseitigen axialen Führung.
Das Vierpunktlager QJ226 -N2-MPA von FAG ist ein einreihiges Radial-Kugellager, dessen Laufbahnen speziell auf die Aufnahme axialer Kräfte in beiden Richtungen ausgelegt sind. Mit den Hauptabmessungen von 130 mm Bohrung, 230 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite beansprucht dieses Wälzlager in axialer Richtung weniger Bauraum als zweireihige Konstruktionen. Das offene Lager verfügt über normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ab.
Konstrukteure setzen dieses Vierpunktlager vor allem dort ein, wo überwiegend axiale Kräfte bei begrenztem axialem Bauraum übertragen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Antrieben mit wechselnden Belastungsrichtungen. Oft fungiert das Lager als reines Axiallager in Kombination mit einem separaten Radiallager. Durch den geteilten Innenring nimmt die Konstruktion eine hohe Anzahl an Kugeln auf. Dies trägt zu einer stabilen axialen Führung bei wechselnden Belastungsrichtungen im laufenden Betrieb bei.
Die Ausführung kennzeichnet sich durch zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten im Außenring sowie einen geteilten Innenring. Die Nuten dienen dazu, den Außenring über Sicherungsstifte gegen unerwünschtes Verdrehen im Gehäuse zu sichern. Das erweist sich als zweckmäßig, wenn das Lager radial freigestellt montiert wird. Durch die Bauform mit geteiltem Innenring ist das Lager nicht selbsthaltend. Dies erleichtert den Einbau, da Außenring samt Kugelkranz und Innenringhälften separat montiert werden können. Der geführte Messingkäfig unterstützt dabei den gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper.
Das Lager nimmt durch seine spezielle Laufbahngeometrie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf, benötigt jedoch nur den axialen Bauraum eines einreihigen Lagers. Zur Ausstattung gehören ein geteilter Innenring, ein Messingkäfig sowie zwei Haltenuten im Außenring zur Drehsicherung im Gehäuse.
Dieses Wälzlager weist eine Bohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm sowie eine Breite von 40 mm auf. Es entspricht der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt.
Die beiden um 180 Grad versetzten Nuten ermöglichen die Fixierung des Außenrings im Gehäuse mittels Haltestiften. Dies verhindert ein Mitdrehen des Rings, was besonders dann relevant ist, wenn das Vierpunktlager als reines Axiallager mit radialem Spiel betrieben wird.
Der geteilte Innenring erlaubt das Einbringen einer größeren Anzahl an Wälzkörpern, was die axiale Belastbarkeit erhöht. Zudem vereinfacht die nicht selbsthaltende Bauform die Montage, da sich die Lagerteile bei der Installation getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse aufbringen lassen.
Für das offene Vierpunktlager ist ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad spezifiziert. Da ab Werk keine Dichtungen verbaut sind, muss das Schmiermittel passend zu den thermischen Umgebungsbedingungen und den Anforderungen der jeweiligen Lagerstelle ausgewählt werden.
Der Messingkäfig führt die Wälzkörper entlang der Laufbahnen. Der Werkstoff Messing zeichnet sich durch Beständigkeit gegen Vibrationen und solide mechanische Festigkeit aus, was bei industriellen Führungsaufgaben vorteilhaft ist.
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