V95  A VIT V-Ringe von DICHTOMATIK
V95  A VIT V-Ringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

V-Ringe DICHTOMATIK V95 A VIT

Technische Daten
 
Innendurchmesser
85 mm
Breite
6,8 mm
Material
FKM (Viton)
Bauform
Standardausführung
Gewicht
0,022 kg
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V-Ringe DICHTOMATIK V95 A VIT
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V-Ringe DICHTOMATIK V95 A VIT

Der V-Ring V95 A VIT ist eine elastische Axialdichtung aus FKM für Wellen mit 85 mm Durchmesser und 6,8 mm Breite.

Der V-Ring V95 A VIT dient als berührende Axialdichtung zum Schutz von Wälzlagern vor äußeren Einflüssen. Diese Dichtung rotiert direkt mit der Welle und dichtet mit ihrer flexiblen Dichtlippe axial gegen eine rechtwinklig stehende Gegenlauffläche ab. Durch die Fliehkraft schleudert der Dichtkörper Schmutzpartikel sowie Spritzwasser im Betrieb nach außen ab. Als Vorschaltdichtung oder Einzellösung schützt die Komponente Lagerungen vor vorzeitigem Verschleiß.

In welchen Umgebungen wird der V-Ring V95 A VIT eingesetzt?

Der V-Ring V95 A VIT eignet sich vor allem für Lagerstellen, die wechselnden Umgebungseinflüssen, Spritzflüssigkeiten oder staubigen Umgebungen ausgesetzt sind. Der Einsatz erfolgt an rotierenden Wellen mit einem Sitzdurchmesser von 85 mm, bei denen eine stirnseitige Gegenlauffläche zur Verfügung steht.

Weil die Dichtlippe axiale Toleranzen sowie geringe Schiefstellungen der Welle ausgleicht, hält der Ring den Kontakt zur Gegenlauffläche auch bei leichten Wellenbewegungen aufrecht. Gleichzeitig verursacht die axiale Lippenanlage geringe Reibungsverluste an der Gegenlauffläche.

Welche Eigenschaften bietet der Werkstoff FKM beim V-Ring V95 A VIT?

Der Werkstoff FKM zeichnet sich durch hohe thermische Beständigkeit sowie Beständigkeit gegenüber vielen Chemikalien, Mineralölen und Fetten aus. FKM behält seine elastischen Dichteigenschaften auch bei erhöhten Betriebstemperaturen bei.

Prüfen Sie vor dem Einbau die Beschaffenheit der Gegenlauffläche. Eine saubere, feingedrehte oder geschliffene Oberfläche ohne Riefen begünstigt einen gleichmäßigen Kontakt der Dichtlippe. Für die Montage genügt das elastische Aufschieben auf die entgratete Welle.

Was ist der V-Ring V95 A VIT?

Eine axial wirkende Elastomerdichtung der Bauform A, die fest auf einer Welle mit 85 mm Durchmesser sitzt und mitrotiert. Die federnde Dichtlippe liegt an einer Gehäusewand oder einem Bund an. Durch die Rotation fungiert der Dichtungskörper gleichzeitig als Schleuderscheibe gegen Schmutz und Flüssigkeiten.

Welche Maße hat der V-Ring V95 A VIT?

Diese Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 85 mm im Ausgangszustand und eine Baubreite von 6,8 mm. Der Ring dehnt sich beim Aufziehen elastisch auf den vorgesehenen Wellensitz auf. Dadurch hält er ohne zusätzliche Klemmelemente reibschlüssig auf der Welle.

Wie dichtet ein V-Ring im Betrieb ab?

Der Ringkörper wird axial auf die Welle geschoben und spannt sich dort fest. Während die Welle rotiert, streift die flexible Lippe axial über die feststehende Gegenfläche. Fliehkräfte unterstützen die Dichtwirkung, indem anhaftende Partikel oder Tropfen radial nach außen weggeschleudert werden.

Welche Vorteile bietet das Material FKM bei diesem V-Ring?

FKM, auch als Fluor-Kautschuk oder Viton bekannt, bietet Beständigkeit gegen synthetische Schmierstoffe, Öle, Kraftstoffe und viele Chemikalien. Zudem deckt dieser Werkstoff höhere thermische Einsatzbereiche ab. Das Material bleibt auch bei thermischer Beanspruchung formstabil und elastisch.

Welche Anforderungen gelten an die Gegenlauffläche des V-Rings?

Die Gegenlauffläche sollte senkrecht zur Welle stehen und eine glatte, riefenfreie Oberflächenstruktur aufweisen. Ein Mittenrauwert im Bereich feiner Dreh- oder Schliffbearbeitung genügt für die axiale Dichtlippe. Scharfe Kanten oder Grate am Wellenabsatz sind zu vermeiden, um Beschädigungen der Dichtlippe bei der Montage zu verhindern.

Kann der V-Ring V95 A VIT mit Fett und Öl eingesetzt werden?

Der V-Ring eignet sich sowohl für fettgeschmierte als auch für ölgeschmierte Lageranordnungen. Bei Fettschmierung wird der Ring vorwiegend an der Außenseite platziert, um Staub und Schmutz abzuwehren. Bei Ölschmierung kann er im Gehäuseinneren angeordnet werden, um das Austreten von Schmierstoff entlang der Welle zu reduzieren.

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