DICHTOMATIK
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Der V-Ring V35 S VIT ist eine axiale Wellendichtung aus FKM (Viton) mit 31 mm Bohrung und verstärktem Versteifungskörper für anspruchsvolle Umgebungen.
Der V-Ring V35 S VIT dichtet rotierende Wellen in axialer Richtung gegen Schmutz, Spritzwasser und Fettverlust ab. Gefertigt aus Fluorkautschuk (FKM/Viton), zeichnet sich dieser Dichtring durch Beständigkeit gegenüber aggressiven Medien und thermischer Beanspruchung aus. Die Dichtung rotiert direkt mit der Welle, während die flexible Dichtlippe elastisch an der senkrechten Gegenlauffläche des Gehäuses anliegt.
Diese Axialdichtung dient vor allem dem Schutz nachgelagerter Wälzlagerungen vor äußeren Partikeln und Flüssigkeiten. Sie fungiert eigenständig oder als wirksame Vorschaltdichtung vor Radial-Wellendichtringen. Durch die Rotation der Welle wirkt der Ringkörper als Schleuderscheibe, was das Abweisen von Feuchtigkeit und Staub unterstützt. Typische Einsatzbereiche finden sich bei rotierenden Wellenlagerungen mit anspruchsvollen Betriebsmedien und Umgebungsbedingungen.
Die Ausführung mit verstärktem Versteifungskörper sorgt für einen festen Sitz auf der Welle mit 31 mm Durchmesser und stabilisiert die Dichtung bei höheren Umlaufgeschwindigkeiten. In Kombination mit dem Werkstoff FKM (Viton) behält das Profil seine Formstabilität auch bei Kontakt mit synthetischen Schmierstoffen oder Chemikalien. Die schmale Einbaubreite von 4,7 mm erlaubt zudem den platzsparenden Einbau in kompakten Konstruktionen.
Dieser V-Ring besteht aus beständigem FKM (Viton) und verfügt über einen verstärkten Versteifungskörper. Die Bauform sorgt für stabilen Sitz auf Wellen mit 31 mm Durchmesser und dichtet axial gegen eine Gehäusefläche ab. Der Werkstoff widersteht aggressiven Medien sowie thermischen Belastungen.
Die Bohrung beträgt 31 mm und ist für entsprechende Wellendurchmesser ausgelegt. Die Einbaubreite liegt bei 4,7 mm. Durch den elastischen Ringkörper lässt sich die Dichtung auf die Welle aufziehen, wo sie sich durch die Eigenvorspannung fest anlegt und mitrotiert.
Der elastische Grundkörper wird direkt auf die Welle gespannt und dreht sich mit dieser mit. Die angewinkelte Dichtlippe läuft axial an einer Gegenfläche des stillstehenden Gehäuses an. Bei Drehung wirkt die Dichtung gleichzeitig als Schleuderscheibe, die Schmutzpartikel nach außen ablenkt.
FKM bietet hohe chemische Beständigkeit gegenüber Ölen, Schmierfetten, Kraftstoffen und Säuren. Zudem eignet sich das Material für Anwendungen mit thermischen Belastungen, bei denen herkömmliche Werkstoffe verspröden oder ihre Elastizität verlieren können.
Die axiale Gegenlauffläche am Gehäuse erfordert eine fein bearbeitete, rechtwinklig zur Wellenachse stehende Fläche. Eine riefenfreie Bearbeitung trägt dazu bei, Reibung und Verschleiß der anliegenden FKM-Dichtlippe gering zu halten.
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