DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 40,71 € |
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Der V-Ring V110 A VIT aus FKM (Viton) mit 99 mm Bohrung dient als axial anliegende Wellendichtung für anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Mit dem V-Ring V110 A VIT steht eine elastische Dichtung in Standardausführung zur Verfügung, die direkt auf der rotierenden Welle sitzt. Die Dichtlippe liegt axial an einer rechtwinklig zur Welle angeordneten Gegenlauffläche an. Dank des Werkstoffs FKM (Viton) eignet sich dieses Modell für Umgebungen mit aggressiven Medien oder erhöhter thermischer Beanspruchung.
Die Dichtung schützt die Lagerstelle vor Schmutzpartikeln, Spritzwasser sowie austretendem Schmierstoff. Da der elastische Ringkörper mit der Welle rotiert, wirkt das Bauteil wie eine Schleuderscheibe, die Verunreinigungen von der Dichtzone abweist. Einsatzbereiche umfassen rotierende Wellenstränge, bei denen einfache Elastomerwerkstoffe an chemische oder thermische Einsatzgrenzen stoßen.
Der Fluorkautschuk FKM (Viton) zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit gegenüber synthetischen Ölen, vielen Chemikalien und Ozon aus. Der Werkstoff behält seine elastischen Eigenschaften und die Dichtfunktion auch bei höheren Betriebstemperaturen bei. Bei der Montage sollte die Welle im Sitzbereich sauber sowie frei von scharfen Kanten sein, um Beschädigungen der Dichtlippe zu vermeiden.
Eine gummielastische Bauform aus Fluorkautschuk FKM (Viton), die mit der Welle rotiert und axial gegen eine Gehäusewand oder einen Bund abdichtet.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 99 mm und eine Profilbreite von 7,9 mm, abgestimmt auf den entsprechenden Wellendurchmesser.
Die Dichtlippe liegt leicht an einer senkrechten Gegenlauffläche an, dichtet gegen Schmierstoffverlust ab und schleudert äußeren Schmutz im laufenden Betrieb ab.
Fluorkautschuk FKM bietet eine ausgeprägte Beständigkeit gegen aggressive Chemikalien, synthetische Schmierstoffe und erhöhte Umgebungstemperaturen in industriellen Anwendungen.
Der elastische Ringkörper wird direkt über die Welle gedehnt und hält durch seine eigene Eigenspannung reibschlüssig auf der vorgesehenen Einbauposition.
Die stirnseitige Anlauffläche am Gehäuse sollte fein bearbeitet, sauber und rechtwinklig zur Drehachse ausgerichtet sein, um Verschleiß der Dichtlippe zu minimieren.
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