V7  A V-Ringe von DICHTOMATIK
V7  A V-Ringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

V-Ringe DICHTOMATIK V7 A

Technische Daten
 
Innendurchmesser
6 mm
Breite
2,4 mm
Material
NBR (Perbunan)
Bauform
Standardausführung
Gewicht
0,001 kg
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V-Ringe DICHTOMATIK V7 A
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V-Ringe DICHTOMATIK V7 A

Der V-Ring V7 A aus NBR schützt Wellen mit 6 mm Bohrung axial vor Staub und Schmutz bei einer Einbaubreite von 2,4 mm.

Der V-Ring V7 A ist eine elastische Axialdichtung aus NBR (Perbunan) für Wellen mit 6 mm Durchmesser. Die Dichtung wird direkt auf die Welle aufgezogen, rotiert im Betrieb mit und dichtet axial gegen eine senkrecht zur Achse stehende Gegenlauffläche ab. Durch diesen Aufbau hält das Bauteil Verunreinigungen wie Staub oder Spritzwasser von empfindlichen Wälzlagern fern. Gleichzeitig wirkt der rotierende Dichtkörper als Schleuderscheibe, die Schmutzpartikel durch die Fliehkraft nach außen abweist.

In welchen Einbausituationen wird der V-Ring V7 A montiert?

Dieser V-Ring findet seinen Platz vor allem als Sekundärdichtung oder Vorschaltdichtung vor klassischen Wellen- und Wälzlagerungen. Typische Einsatzbereiche sind rotierende Wellen und Baugruppen, bei denen feine Partikel und Feuchtigkeit von der Lagerung ferngehalten werden sollen. Da die elastische Dichtlippe axial an Gehäusewänden oder Gehäusedeckeln anläuft, gleicht sie leichte Fluchtungsfehler der Welle aus. Die Dichtung arbeitet sowohl bei Fettschmierung als auch bei ölgeschmierten Baugruppen und wirkt dem Festsetzen von Schmutz an der Lagerstelle entgegen.

Welche Eigenschaften zeichnen den Werkstoff NBR bei dieser Bauform aus?

Der V-Ring V7 A besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan. Dieser Werkstoff widersteht mineralölbasierten Schmierstoffen, Fetten sowie Wasser und behält seine elastischen Rückstelleigenschaften im Dauerkontakt mit Schmiermitteln. Dank der Dehnfähigkeit lässt sich der Ring unkompliziert über Wellenabsätze ziehen, bis er fest auf dem 6-mm-Wellensitz anliegt. Bei der Auslegung der Gegenlauffläche genügt eine feingedrehte oder geschliffene Oberfläche, da die Lippe mit geringem Anpressdruck anliegt und somit die Reibungsverluste gering hält.

Was ist die Aufgabe des V-Rings V7 A?

Der V-Ring V7 A dichtet rotierende Wellen axial gegen eine senkrecht stehende Gehäusewand oder Gegenfläche ab. Das Bauteil sitzt direkt auf der Welle, rotiert mit dieser und fungiert gleichzeitig als Schleuderscheibe, um Staub, Schmutz und Feuchtigkeit von nachgelagerten Lagern fernzuhalten.

Welche Abmessungen besitzt der V-Ring V7 A?

Dieser V-Ring ist für Wellen mit einem Durchmesser von 6 mm ausgelegt und weist eine Breite von 2,4 mm auf. Durch das dehnbare Elastomer sitzt der Dichtring mit Eigenspannung fest auf der Welle, sodass keine zusätzlichen Befestigungselemente für den Halt erforderlich sind.

Aus welchem Material besteht der V-Ring V7 A?

Gefertigt ist der Ring aus NBR (Perbunan), einem Elastomer mit hoher Beständigkeit gegen Fette, Öle und mechanischen Abrieb. Das Material behält seine Flexibilität bei wechselnden Belastungen und unterstützt ein gleichmäßiges Anliegen der axialen Dichtlippe an der Gegenlauffläche.

Wie funktioniert die Abdichtung bei einem V-Ring?

Im Gegensatz zu Radial-Wellendichtringen dichtet die Lippe des V-Rings nicht radial auf der Welle, sondern axial gegen eine Stirnfläche des Gehäuses. Während der Ringkörper mit der Welle rotiert, streift die feine Lippe unter geringem Anpressdruck an der stillstehenden Gegenfläche entlang.

Wie wird der V-Ring V7 A montiert?

Die Montage erfolgt durch elastisches Aufdehnen des Rings über das Wellenende bis zur gewünschten axialen Einbauposition. Vor dem Aufziehen empfiehlt sich das Entgraten von Wellenkanten, um Beschädigungen des NBR-Körpers zu vermeiden. Werkzeuge oder Klebstoffe sind für die Befestigung nicht nötig.

Kann der V-Ring V7 A als Vorschaltdichtung eingesetzt werden?

In vielen Konstruktionen dient dieser Dichtring als Vorschaltdichtung vor Radial-Wellendichtringen oder gekapselten Wälzlagern. Er fängt groben Schmutz und Spritzwasser bereits vor der inneren Dichtstelle ab, was zur Schonung der primären Dichtlippen beiträgt und die Funktion der gesamten Einheit unterstützt.

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