FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,82 € | 34,55 € |
| 35 | 3,63 € | 32,74 € |
Die Unterlagscheibe U211 von FAG aus Stahl dient mit den Maßen 72x95x9 mm als plane Auflagefläche für axiale Lagerungen.
Die Unterlagscheibe U211 von FAG ist ein Wälzlagerzubehör aus Stahl für axiale Lagerungsbaugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 72 mm, einem Außendurchmesser von 95 mm sowie einer Dicke von 9 mm schafft die Scheibe definierte Kontaktflächen. Konstruktionen nutzen diese Komponente häufig, wenn umgebende Bauteile keine gehärtete Lauffläche bieten. Dadurch überträgt die Scheibe auftretende axiale Kräfte gleichmäßig auf das Gehäuse oder die Welle und schützt angrenzende Maschinenteile vor punktuellem Verschleiß.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden die Unterlagscheibe U211 vorwiegend in axial beanspruchten Lagerstellen der Antriebstechnik und des Maschinenbaus. Sie dient als ebene Schnittstelle zwischen Axial-Wälzkörperkränzen und der umgebenden Gehäusekonstruktion. Typische Einsatzfälle finden sich in axial belasteten Lageranordnungen, bei denen axiale Führungskräfte auftreten. Die Stahlscheibe trägt dazu bei, dass Wälzkörper sich nicht in weichere Anschlussbauteile einarbeiten, und unterstützt eine definierte axiale Führung der Welle.
Für den passgenauen Sitz der Unterlagscheibe U211 sind die Anschlussmaße der umgebenden Bauteile entscheidend. Die Bohrung von 72 mm muss zur jeweiligen Welle oder Führung passen, während der Außendurchmesser von 95 mm eine saubere Abstützung im Gehäuse verlangt. Planparallele Kontaktflächen an der Anschlusskonstruktion verhindern ein Verkanten unter Axialbelastung. Da die Scheibe aus Stahl besteht, empfiehlt sich während des Betriebs eine ausreichende Schmierung der Kontaktzone, um Reibung und Verschleiß gering zu halten.
Als Wälzlager-Zubehörteil aus Stahl von FAG dient die Unterlagscheibe für axiale Lagerungen als definierte Gegen- oder Zwischenlage, wenn umgebende Maschinenbauteile nicht als gehärtete Lauffläche fungieren können. Die Scheibe nimmt axiale Kräfte auf und leitet diese gleichmäßig in das umgebende Gehäuse oder das Maschinengestell weiter.
Mit einer Bohrung von 72 mm, einem Außendurchmesser von 95 mm und einer Breite von 9 mm sind die Maße exakt definiert. Diese Abmessungen müssen präzise auf den Durchmesser der Welle sowie die gehäuseseitige Aufnahmebohrung abgestimmt sein, um Verkanten oder axiales Spiel in der Baugruppe zu vermeiden.
Vollständig aus Stahl gefertigt bietet das Bauteil eine hohe Festigkeit gegen mechanische Druckbelastungen, die durch axiale Kräfte im laufenden Betrieb entstehen. Um Korrosion und Reibungsverschleiß vorzubeugen, sollte die Scheibe im Einbauzustand in den regulären Schmierkreislauf der zugehörigen Wälzlagerbaugruppe eingebunden sein.
In Verbindung mit axialen Lageranordnungen findet man das Produkt häufig im allgemeinen Maschinenbau und in der industriellen Antriebstechnik. Die Scheibe wird immer dort montiert, wo Anschlussflächen geschont werden müssen oder eine zusätzliche axiale Distanzierung beziehungsweise Abstützung zwischen rotierenden Elementen und ruhendem Gehäuse erforderlich ist.
Ohne eigene Wälzkörper wie Kugeln oder Rollen fungiert die Unterlagscheibe im Gegensatz zu einem kompletten Wälzlager als formstabiler Stützkörper oder Laufflächen-Ersatz. Erst in Kombination mit einem Axial-Wälzkörperkranz oder als Anschlagelement bildet sie eine funktionstüchtige Lagerungseinheit.
Als Stahlelement benötigt die Unterlagscheibe während des Betriebs Schmierstoff, um Reibung an den Kontaktflächen zu minimieren. Je nach Konstruktion der Gesamtbaugruppe kann dies über Ölumlaufschmierung oder Schmierfett erfolgen. Achten Sie darauf, dass der Schmierstoff frei von Schmutzpartikeln bleibt, um Riefenbildung auf den Planflächen zu verhindern.
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