FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,84 € | 54,04 € |
| 30 | 5,68 € | 51,20 € |
Unterlagscheiben u217 von FAG Wälzlager aus Stahl bieten mit 130 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite eine stabile Basis für Wälzlagerungen.
Unterlagscheiben u217 dienen als präzise gefertigte Ergänzung in anspruchsvollen Lagerungsanordnungen. Das Bauteil von FAG Wälzlager fungiert als definierte Anlagefläche und unterstützt die exakte axiale Positionierung rotierender Maschinenelemente. Durch die Fertigung aus massivem Stahl hält das Element mechanischen Druckkräften stand und schützt benachbarte Gehäuseteile vor Verschleiß sowie ungleichmäßiger Krafteinleitung.
In Getrieben und allgemeinen Industrieanlagen schaffen diese Scheiben ebene Anschlagflächen. Sie kommen zum Einsatz, wenn Gehäusewandungen oder angrenzende Bauteile nicht direkt als Stützfläche für Wälzlager oder Axialkomponenten dienen können. Die Scheibe verteilt auftretende Betriebskräfte über den gesamten Umfang von 130 mm Außendurchmesser. Dadurch verringert sich das Risiko von Materialverformungen an den Anlageflächen, was die Standzeit der Konstruktion begünstigt.
Konstrukteure stimmen Anschlussmaße exakt auf die Bauteilbreite von 11 mm ab, um Fluchtungsfehler der Welle zu vermeiden. Der massive Stahlwerkstoff sorgt für Formstabilität unter Belastung, sodass ungewollte Verspannungen ausbleiben. Bei der Montage unterstützen saubere, gratfreie Gegenflächen den präzisen Sitz der Scheibe im Gehäusesitz oder auf der Lagerachse. Eine gleichmäßige Auflage trägt dazu bei, Verkantungen während des Betriebs zu verhindern.
Die Unterlegscheibe besitzt einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite beziehungsweise Dicke von 11 mm. Diese Dimensionen definieren den erforderlichen Bauraum im Gehäuse und bestimmen die axiale Distanz innerhalb der Baugruppe.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit sowie Druckbeständigkeit aus und widersteht den mechanischen Beanspruchungen im industriellen Dauereinsatz.
Unterlagscheiben schaffen eine definierte axiale Anschlag- oder Distanzfläche. Sie schützen Gehäusewerkstoffe vor direktem Kontakt mit Lagerringen, gleichen Einbautoleranzen aus und tragen dazu bei, dass auftretende Axialkräfte gleichförmig in das Maschinengestell übertragen werden.
Anlageflächen müssen vor dem Einsetzen gründlich von Schmutz, Spänen und Schmiermittelresten befreit werden. Ein verkantungsfreies Anlegen unterstützt ein vollflächiges Aufliegen der Scheibe und vermeidet Schiefstellungen im Lagersitz.
Die Breite bestimmt das axiale Spiel und den Sitz der gelagerten Welle maßgeblich. Beim Austausch im Instandhaltungsfall muss die Ersatzscheibe exakt dieser Stärke entsprechen, damit die ursprüngliche Lagervorspannung unverändert erhalten bleibt.
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