FAG
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| 15 | 3,03 € | 57,52 € |
| 30 | 6,06 € | 54,49 € |
Die Unterlagscheibe U314 von FAG Wälzlager aus Stahl dient mit den Maßen 98x130x13 mm als ebene Anlagefläche in Wälzlagerungen.
Die Unterlagscheibe U314 dient als maßhaltiges Funktionselement in Lagerungsanordnungen und industriellen Maschinenkonstruktionen. Gefertigt aus Stahl, stellt diese Scheibe eine formstabile, mechanisch belastbare Auflagefläche für angrenzende Maschinenteile bereit. Mit einer Bohrung von 98 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 13 mm fungiert das Bauteil von FAG Wälzlager als definierter Distanzausgleich oder Schutzfläche für die Anschlusskonstruktion. Konstrukteure und Instandhalter integrieren die Scheibe gezielt in Baugruppen, bei denen axiale Kräfte abgestützt werden müssen.
Die Unterlagscheibe U314 kommt vor allem an axial beanspruchten Lagerstellen zum Einsatz, an denen Gehäuse- oder Wellenschultern keine direkte plane Anlagefläche bieten. Typische Einsatzfelder finden sich allgemein in mechanischen Konstruktionen mit axialen Belastungen. Das massive Stahlelement nimmt axiale Druckkräfte auf und verteilt sie auf die umgebende Konstruktion. Dadurch trägt die Scheibe dazu bei, weichere Werkstoffe vor Verformung und mechanischem Abrieb zu bewahren, wenn axiale Bauteile oder Lagerringe anliegen.
Prüfen Sie vor dem Einbau den verfügbaren Bauraum und die Anschlussmaße der Welle sowie des Gehäuses. Die Unterlagscheibe U314 erfordert mit ihrem Innendurchmesser von 98 mm und dem Außendurchmesser von 130 mm eine exakt fluchtende Ausrichtung, um unerwünschte Kantenpressungen zu vermeiden. Achten Sie auf saubere, gratfreie Kontaktflächen an den Maschinenteilen, damit die 13 mm breite Scheibe vollständig plan anliegt. Der Werkstoff Stahl nimmt hohe Flächenpressungen auf, benötigt bei dynamischem Kontakt mit Nachbarbauteilen jedoch eine ausreichende Schmierung.
Dieses Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 98 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für entsprechende Wellen- und Gehäuseabmessungen im Maschinenbau. Messen Sie vor dem Einbau den vorhandenen Bauraum nach, um einen passenden Sitz der Stahlscheibe zu begünstigen.
Die Scheibe schafft eine ebene, druckfeste Auflagefläche zwischen Wälzlagerkomponenten und den umgebenden Maschinenteilen. Sie verteilt auftretende Axialkräfte gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion und beugt Einarbeitungen in weichere Gehäusewerkstoffe vor. Zudem gleicht die 13 mm breite Ausführung axiale Distanzen in Baugruppen präzise aus und unterstützt eine spielfreie Konstruktion.
Die Scheibe ist aus massivem Stahl gefertigt, wodurch sie hohe Festigkeit und Formstabilität unter axialen Druckbelastungen aufweist. Dieser Werkstoff eignet sich für mechanisch beanspruchte Industrieanwendungen im Dauerbetrieb. Für den Einsatz in feuchten Umgebungen empfiehlt sich ein begleitender Schutz durch Schmierfett oder Schmieröl, um Korrosion an den Funktionsflächen vorzubeugen.
Ob Schmierstoff erforderlich ist, hängt von der konkreten Einbausituation ab. Dient die Scheibe als fest eingespannte Distanzscheibe ohne Eigenbewegung, genügt meist ein dünner Schutzfilm gegen Korrosion. Berührt sie jedoch rotierende Maschinenteile, muss die Kontaktfläche in den Schmierkreislauf der Lagerstelle eingebunden werden, um Reibung und thermische Belastungen gering zu halten.
Unterlagscheiben dienen primär als Ausgleichselement, Anschlag oder druckverteilende Unterlage für Gehäuse und Welle. Präzisions-Laufscheiben für Axial-Nadelkränze verfügen dagegen über speziell gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen für Wälzkörper. Eine Unterlagscheibe kann als stabile Abstützung unter solchen Laufscheiben fungieren, wenn die umgebende Konstruktion zusätzliche Steifigkeit benötigt.
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