SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,28 € | 119,26 € |
| 20 | 12,56 € | 112,98 € |
Die Unterlagscheibe U222 von SKF aus Stahl dient mit den Maßen 135x165x14 mm als passgenaue Anschlussscheibe in Wälzlager-Baugruppen.
Die Unterlagscheibe U222 von SKF ist ein zylindrisches Bauteil aus Stahl zur axialen Positionierung und Abstützung in Wälzlageranordnungen. Mit einem Innendurchmesser von 135 mm, einem Außendurchmesser von 165 mm sowie einer Breite von 14 mm bietet dieses Zubehörteil eine definierte Anlagefläche für benachbarte Maschinenkomponenten. Sie kommt zum Einsatz, wenn Anschlusskonstruktionen eine maßgenaue Trenn- und Stützfläche erfordern. Konstrukteure und Instandhalter nutzen solche Scheiben, um axiale Kräfte sauber in das Gehäuse oder auf die Welle abzuleiten.
Diese Unterlagscheibe fungiert vor allem als Zwischenlage oder Axialscheibe im allgemeinen Maschinenbau. Das Bauteil schafft einen definierten Übergang zwischen rotierenden Lagerteilen und feststehenden Gehäusewandungen, falls das umgebende Material nicht direkt als Anlage genutzt werden kann. Die Fertigung aus Stahl sorgt für Formstabilität bei anliegenden Druckkräften entlang der Achse. Der Einsatz erfolgt typischerweise in Konstruktionen, bei denen exakt geführte axiale Anschläge für die axiale Ausrichtung der Gesamtlagerung erforderlich sind.
Bei der Auslegung müssen die Anschlussmaße von Welle und Gehäuse exakt zur Unterlagscheibe U222 passen. Der Innendurchmesser von 135 mm bestimmt den Sitz auf der Welle, während der Außendurchmesser von 165 mm für die radiale Abdeckung im Gehäuse sorgt. Durch die Bauhöhe von 14 mm überbrückt die Scheibe axiale Distanzen präzise. Da SKF diese Scheibe aus Stahl fertigt, ist sie für axiale Druckbelastungen ausgelegt. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung, ob die angrenzenden Bauteile parallel aufliegen, um einseitige Kantenpressung zu vermeiden.
Die Unterlagscheibe U222 verfügt über einen Innendurchmesser von 135 mm, einen Außendurchmesser von 165 mm und eine Dicke beziehungsweise Breite von 14 mm. Diese Maße sind maßgeblich für die Passgenauigkeit auf der Welle sowie im umschließenden Lagergehäuse. Vor der Montage sollten Sie den vorhandenen Bauraum mit diesen Dimensionen abgleichen.
Dieses Bauteil wird aus massivem Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet Formstabilität unter axialer Druckbeanspruchung. Dadurch trägt die Scheibe dazu bei, ein axiales Nachgeben der Baugruppe zu begrenzen, und unterstützt einen gleichmäßigen Kraftfluss zwischen Lagerung und Maschinengestell.
Eine Unterlagscheibe dient als definierte Distanz- oder Lauffläche zwischen Lager und Anschlusskonstruktion. Sie schützt weichere Gehäusewerkstoffe vor direktem Kontakt mit Lagerringen und verteilt axiale Kräfte auf eine breitere Auflagefläche. Zudem gleicht sie toleranzbedingte Abstände im Einbauraum gezielt aus.
Während klassische Gehäusescheiben oft als gehärtete Laufbahnen für axiale Nadel- oder Zylinderrollenkränze mit spezieller Zentrierung dienen, fungiert eine Unterlagscheibe häufig als tragende Zwischenlage oder Ausgleichselement. Sie wird je nach Konstruktion als axiale Stützfläche eingesetzt, um das Maschinengehäuse vor Verschleiß durch Druckbelastung zu bewahren.
Achten Sie bei der Montage auf saubere und gratfreie Kontaktflächen an Welle und Gehäuse. Da die Scheibe eine Breite von 14 mm aufweist, müssen die Anlagekanten planparallel ausgeführt sein. Schmutzpartikel oder Verkantungen beim Aufschieben können zu Schiefstellungen führen, was wiederum ungleichmäßige Lastverteilungen in der Wälzlagerung begünstigt.
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