UKF
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Das Trennkugellager UL20 .A16.1/1 von UKF GmbH bietet mit den Maßen 20x47x14 mm, Trennkugeln und hoher Laufgenauigkeit zuverlässige Führung für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Das Trennkugellager UL20 .A16.1/1 von UKF GmbH ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 20 mm Bohrung, 47 mm Außendurchmesser und 14 mm Breite. Diese Bauform kommt ohne konventionellen Käfig aus und nutzt stattdessen Trennkugeln zwischen den lasttragenden Kugeln. Konstruktionen im industriellen Maschinenbau profitieren von der erhöhten Genauigkeit der Innen- und Außenringe, die feiner als die Toleranzklasse P5 ausgeführt sind. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in bestehende Schmierstoffkreisläufe integrieren.
Dieser Lagertyp kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Führungen kombinierte Belastungen und eine hohe Rundlaufgenauigkeit aufnehmen müssen. Der definierte Druckwinkel von 16 Grad nimmt Radialkräfte sowie axiale Führungskräfte in einer Richtung präzise auf. Durch die Toleranzklasse, die genauer als P5 beziehungsweise ABEC 5 spezifiziert ist, eignet sich die Ausführung für hochpräzise Wellenlagerungen und Messvorrichtungen. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ermöglicht den Einsatz unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen in geschlossenen Gehäusen.
Konstrukteure wählen diese Sonderausführung gezielt wegen der Bauweise ohne festen Käfig. Dazwischenliegende Trennkugeln halten die lasttragenden Wälzkörper auf Abstand und mindern so Reibungsverluste bei hohen Drehzahlen. Da die Wälzkörper ungedichtet im Lager laufen, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über das umgebende Gehäuse, das zugleich vor Verunreinigungen schützt. Da Innen- und Außenring enger toleriert sind als Standardlager nach Norm, empfiehlt sich eine sorgfältige Abstimmung der Passungen auf Welle und Gehäusesitz.
Dieses Modell kombiniert zwei Kugelreihen mit einem Druckwinkel von 16 Grad und verzichtet auf einen herkömmlichen Käfig. Stattdessen separieren Trennkugeln die tragenden Wälzkörper. Aus 100Cr6-Wälzlagerstahl gefertigt und mit Toleranzen genauer als P5 versehen, nimmt das Lager radiale sowie axiale Führungsbelastungen bei hoher Laufruhe auf.
Das Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Baubreite von 14 mm auf. Diese Maße entsprechen standardisierten Bauformen und ermöglichen die direkte Integration in Spindeln, Wellenführungen oder Messsysteme mit präzise bearbeiteten Lagersitzen.
Anstelle eines mechanischen Käfigs sitzen zwischen den tragenden Kugeln kleinere Trennkugeln. Sie halten die Hauptwälzkörper auf Abstand und verringern den Reibungswiderstand im Betrieb. Dieses Konstruktionsprinzip unterstützt einen gleichmäßigen Lauf und minimiert den mechanischen Verschleiß im Inneren des Lagers.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 behält innerhalb dieses Intervalls seine Maßstabilität. Da das Lager offen ausgeführt ist, bestimmt vor allem das gewählte Schmiermittel die thermische Belastbarkeit der gesamten Baugruppe in der jeweiligen Anwendung.
Diese Angabe bedeutet, dass die Rundlauf- und Maßtoleranzen von Innen- und Außenring engere Grenzwerte einhalten als die Normklasse P5 oder ABEC 5 vorschreibt. Für Konstrukteure bedeutet dies eine höhere Führungsgenauigkeit, minimale Rundlauffehler und eine verlässliche Positionierung von Präzisionswellen im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Da die Bauform ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel über das umgebende Gehäuse direkt an die Laufbahnen und Trennkugeln. Je nach Einsatzfall und Drehzahl erfolgt die Versorgung über eine Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung, wobei externe Gehäusedichtungen das Lager vor Verunreinigungen schützen müssen.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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