SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,06 € | 229,21 € |
| 5 | 24,12 € | 217,15 € |
Das Toroidalrollenlager C2214 V/C4 von SKF bietet mit 70 mm Bohrung eine vollrollige Konstruktion für hohe Radiallasten und anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Das Toroidalrollenlager C2214 V/C4 von SKF verbindet die winkeleinstellbare Eigenschaft eines Pendellagers mit der axialen Verschiebbarkeit eines Zylinderrollenlagers. Mit den Abmessungen von 70 mm Bohrung, 125 mm Außendurchmesser und 31 mm Breite kommt diese Ausführung vor allem in anspruchsvollen Loslageranordnungen zum Einsatz. Die offene Bauform erlaubt eine flexible Schmierung über das jeweilige Schmiersystem der Gesamtanlage.
Dieses Wälzlager dient in erster Linie als Loslager in Wellenlagerungen, bei denen axiale Längenausdehnungen und Fluchtungsfehler gleichzeitig auftreten. Durch die vollrollige Bauweise ohne Käfig nimmt das Lager besonders hohe Radialkräfte auf. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ermöglicht den Einsatz in Aggregaten mit hohen thermischen Beanspruchungen.
Die Ausführung ohne Käfig nutzt das maximale Rollenvolumen zur Aufnahme hoher radialer Belastungen. Gleichzeitig kompensiert die stark erhöhte Radiallagerluft C4 größere Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring im laufenden Betrieb, ohne dass das Lager verspannt. Zusammen mit der erhöhten Genauigkeit der Toleranzklasse P5 bzw. ABEC 5 unterstützt die Konstruktion einen ruhigen Lauf bei geringem Formschlag.
Das Wälzlager vereint Winkeleinstellbarkeit und axiale Verschiebbarkeit in einem Bauteil. Als vollrolliges Lager ohne Käfig nimmt es sehr hohe Radialkräfte auf. Die stark vergrößerte Radiallagerluft C4 und die Toleranzklasse P5 unterstützen den stabilen Lauf bei thermisch beanspruchten Anwendungen.
Die Abmessungen betragen 70 mm für den Innendurchmesser (Bohrung), 125 mm für den Außendurchmesser und 31 mm in der Gesamtbreite. Anhand dieser Maße prüfen Anwender die passende Gehäuse- sowie Wellenpassung vor dem Einbau.
Die Kennzeichnung C4 steht für eine stark erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalluft. Diese Zugabe trägt dazu bei, dass sich das interne Lagerspiel bei starker Erwärmung der Welle oder Temperaturwechseln nicht unzulässig verringert und Verspannungen vermieden werden.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +200 Grad Celsius. Durch diesen thermischen Spielraum eignet sich das Bauteil für Lagerungen mit erhöhten Betriebstemperaturen und thermischen Beanspruchungen.
Toleranzklasse P5 definiert engere Fertigungstoleranzen hinsichtlich Laufgenauigkeit und Maßhaltigkeit gegenüber der Normaltoleranz. Dies bewirkt einen präzisen Rundlauf der Welle, reduziert Schwingungen im Betrieb und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über die Wälzkörper.
Als offene Variante verfügt das Lager über keine integrierten Dichtscheiben. Die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt extern über das umgebende Gehäuse, was eine regelmäßige Nachschmierung und den Einsatz anwendungsspezifischer Schmierstoffe ermöglicht.
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