INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,95 € | 37,31 € |
| 35 | 3,92 € | 35,34 € |
Die Stützrolle NATV15 -X von INA bietet mit 15x35x19 mm und vollnadeligem Aufbau hohe radiale Tragfähigkeit auf ebenen Laufbahnen.
Die Stützrolle NATV15 -X ist ein einbaufertiges Wälzlager für Anwendungen mit hohen radialen Belastungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 verfügt diese Ausführung über einen eigenen Innenring und eine integrierte Axialführung. Durch den vollnadeligen Rollensatz ohne Käfig nimmt das Bauteil beachtliche Kräfte auf engem Raum auf. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und 19 mm Breite erfüllt die Rolle industrielle Anforderungen im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Diese Stützrolle kommt vor allem in Führungsbahnen, Kurvengetrieben und Fördersystemen zum Einsatz, bei denen Gegenlaufbahnen ebene Flächen aufweisen. Dank der zylindrischen Mantelfläche verteilt die Stützrolle NATV15 -X die Flächenpressung gleichmäßig auf lineare Bahnen. Da ein eigener Innenring vorhanden ist, benötigt die Montageachse keine gehärtete und geschliffene Lauffläche. Die beidseitigen Seitenscheiben bilden eine wirksame Spaltdichtung gegen das Eindringen grober Schmutzpartikel und unterstützen zugleich die interne axiale Führung.
Die Konstruktion ohne Nadelkäfig ermöglicht die maximale Bestückung des Innenraums mit Wälzkörpern. Dadurch verkraftet die Baureihe NATV höhere Radialkräfte als käfiggeführte Alternativen, verlangt im Gegenzug jedoch moderatere Drehzahlen. Das Nachsetzzeichen -X kennzeichnet die zylindrische Außenringkontur, die sich gezielt von balligen Varianten abhebt. Bei der Auslegung sollten Sie die beidseitigen Seitenscheiben beachten, welche die axiale Führung übernehmen und ein festes axiales Verspannen der Lagerung auf dem Bolzen erfordern.
Die Stützrolle weist eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Gesamtbreite von 19 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen einen direkten Austausch in bestehenden Konstruktionen. Dank des integrierten Innenrings lässt sich die Rolle unkompliziert auf herkömmlichen Wellenzapfen montieren, ohne dass dafür separat gehärtete Achsen erforderlich sind.
Das Kennzeichen -X steht bei dieser Stützrolle für eine zylindrische Mantelfläche des Außenrings. Im Gegensatz zu gewölbten Außenringen eignet sich diese Ausführung für den Kontakt mit ebenen Führungsbahnen. Hierdurch entsteht eine breite Linienberührung, welche die Radiallast über die gesamte Laufflächenbreite verteilt und den Verschleiß auf der ebenen Gegenbahn minimiert.
Ein vollnadeliger Aufbau füllt den Raum zwischen Innen- und Außenring vollständig mit Nadelrollen aus. Durch den Verzicht auf einen Käfig steigt die Anzahl der tragenden Wälzkörper auf das Maximum. Dies erlaubt die Aufnahme hoher Radialkräfte und Stoßbelastungen, bedingt durch die veränderten Reibungsverhältnisse jedoch eine Begrenzung der maximal zulässigen Betriebsdrehzahlen.
Dieses Lager verfügt über beidseitige Seitenscheiben, die als berührungsfreie Spaltdichtung fungieren. Sie halten grobe Schmutzpartikel sowie Fremdkörper aus dem Rollensatz fern und übernehmen gleichzeitig die axiale Führung des Außenrings. Für Einsätze mit feinerem Staub oder Feuchtigkeit empfiehlt sich bei Bedarf eine zusätzliche externe Schutzabdeckung in der Anschlusskonstruktion.
Die Stützrolle aus 100Cr6-Wälzlagerstahl ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser Temperaturbereich ermöglicht einen Einsatz in vielen Industriezweigen vom allgemeinen Maschinenbau bis zur Fördertechnik. Bei dauerhaft anspruchsvollen thermischen Bedingungen sollten Anwender stets auch die thermische Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs im Blick behalten.
Bei Stützrollen mit Axialführung müssen die Anlaufscheiben beziehungsweise der Innenring axial fest auf dem Bolzen verspannt werden. Dies trägt dazu bei, dass die seitlichen Scheiben ihre Stützfunktion für den Außenring erfüllen. Die Gegenlauffläche sollte parallel zur Achse ausgerichtet sein, um einseitige Kantenbelastungen auf der zylindrischen Mantelfläche zu vermeiden.
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