PERMAGLIDE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,90 € | 112,02 € |
| 20 | 11,79 € | 106,13 € |
Der Streifen PAS25180 P200 von Permaglide dient als formstabiler Gleitlagerwerkstoff mit 2,46 mm Materialstärke für vielseitige Gleitführungen und Konstruktionselemente.
Mit dem Streifen PAS25180 P200 erhalten Konstrukteure und Instandhalter einen flexiblen Gleitwerkstoff des Herstellers Permaglide. Gleitlagerstreifen dieser Bauart kommen zum Einsatz, wenn montagefertige Standardbuchsen bauraumbedingt nicht passen oder flächige Gleitführungen erforderlich sind. Das Halbzeug ermöglicht die bedarfsgerechte Anfertigung individueller Gleitschuhe, Führungsbahnen oder Anlaufscheiben für mechanische Baugruppen.
Dieser Streifen eignet sich primär für ebene Gleitflächen, Schwalbenschwanzführungen sowie lineare Führungsleisten im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Der Einsatz bietet sich an, wenn rotative oder lineare Relativbewegungen bei kompaktem Bauraum aufgenommen werden müssen. Durch den Zuschnitt auf die gewünschte Geometrie lassen sich montagefertige Segmente für flächige Führungsaufgaben oder spezifische Anschläge direkt anfertigen.
Bei der Verwendung der Permaglide-Ausführung P200 kommt es vor allem auf eine saubere Trennung und Kantenbearbeitung an. Zu beachten sind die Abmessungen mit einer Materialstärke von 2,46 mm, um ein Verkanten in der Führungsnut zu vermeiden. Die Befestigung im Gehäuse erfolgt üblicherweise durch Kleben, formschlüssiges Einlegen oder Verschrauben außerhalb der aktiven Gleitzone. Eine saubere Gegenlauffläche trägt maßgeblich zur gleichmäßigen Lastverteilung bei.
Dieses Gleitlager-Halbzeug von Permaglide besitzt eine Dicke von 2,46 mm und dient der flexiblen Fertigung individueller Gleitelemente wie Leisten oder Platten, wenn vorgefertigte Buchsen aus Platzgründen nicht eingesetzt werden können.
Die Produktdaten weisen für dieses Halbzeug ein Innenmaß von 180 mm, ein Außenmaß von 500 mm sowie eine Materialstärke von 2,46 mm aus. Diese Maße definieren die Rohabmessung des Streifens vor dem Zuschnitt auf das finale Einbaumaß.
Sie fixieren den Streifen in der Regel durch flächiges Verkleben im Trägerkörper oder durch formschlüssige Aufnahmenuten. Bei mechanischer Sicherung sollten Schraubenköpfe versenkt und außerhalb der direkten Gleitbahn angeordnet sein, um Beschädigungen der Gegenlauffläche zu verhindern.
Das Halbzeug lässt sich spanend oder durch Schneiden auf spezifische Geometrien anpassen. Anwender fertigen daraus beispielsweise ebene Führungsstreifen, Anlaufsegmente oder passgenaue Gleitkeile für Maschinenbettführungen an.
Gleitstreifen bieten große konstruktive Freiheit bei unkonventionellen Geometrien, großen Abmessungen oder geteilten Gehäusen. Sie ermöglichen sehr flache Gleitstellen, bei denen herkömmliche Wälzlager oder zylindrische Gleitbuchsen konstruktionsbedingt keinen Platz finden.
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