NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,60 € | 49,37 € |
| 30 | 5,20 € | 46,77 € |
Das Stehlagergehäuse SNN509 FS von NSK bietet mit 85 mm Bohrung eine stabile Aufnahme für Wälzlager in industriellen Konstruktionen.
Das Stehlagergehäuse SNN509 FS nimmt Wälzlager passgenau auf und dient dem Schutz der Lagerstelle vor Schmutz sowie Feuchtigkeit. NSK fertigt diesen Gehäusekörper für beanspruchte Wellenlagerungen im Maschinenbau und in Fördersystemen. Durch die Gehäusebohrung von 85 mm eignet sich die Einheit für standardisierte Lagergrößen. Konstrukteure und Instandhalter nutzen Stehlagergehäuse dieser Bauform, um tragfähige Lagerstellen modular aufzubauen und Wartungsarbeiten an Wellensystemen wirtschaftlich durchzuführen.
Dieser Gehäusekörper kommt vor allem dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen gelagert und abgestützt werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinenbau sowie in Fördereinrichtungen. Die Gehäusekonstruktion leitet auftretende Lagerkräfte direkt in den Unterbau ab, während das Gehäuseinnere Wälzkörper und Laufbahnen vor Umwelteinflüssen abschirmt.
Ausschlaggebend für die Auswahl des Stehlagergehäuses SNN509 FS ist der Sitz des Wälzlagers im Gehäusedurchmesser von 85 mm. Vor der Montage ist festzulegen, ob das Lager als Fest- oder Loslager arbeiten soll. Bei Loslagerungen benötigt der Außenring axialen Spielraum, während Festlagerungen axial fixiert werden. Zudem sollten Wellendichtung und Schmierstoff passend zu Umgebung und Betriebsbedingungen gewählt werden.
Mit einer Gehäusebohrung von 85 mm fungiert die NSK-Einheit als externe Aufnahme für rotierende Wellen im Maschinenbau. Das Gehäuse ermöglicht den modularen Aufbau stabiler Lagerstellen, schützt innenliegende Wälzlager vor Schmutz und leitet Betriebskräfte direkt in das Fundament weiter.
Die Gehäusebohrung mit 85 mm Durchmesser bildet das zentrale Funktionsmaß für das Stehlagergehäuse SNN509 FS. Sie bestimmt die Aufnahme für den Außenring des zu montierenden Wälzlagers. Für eine einwandfreie Funktion müssen Welle, Lager und Gehäusesitz maßlich aufeinander abgestimmt sein.
Die Gehäuseeinheit kommt vor allem im Maschinenbau und in Fördersystemen zum Einsatz, bei denen gelagerte Wellen auf getrennten Fundamenten oder Trägerkonstruktionen ruhen. Das Gehäuse bietet dabei eine solide Basis zur Aufnahme von Wälzlagern bei hoher mechanischer Beanspruchung.
Die Konstruktion lässt sich je nach Ausführung sowohl als Festlager als auch als Loslager nutzen. Bei einer Festlagerung wird der Außenring im Gehäuse axial gesichert. Als Loslager ausgeführt, erhält der Lageraußenring im 85-mm-Sitz axialen Spielraum, um thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen.
Eine abgestimmte Gehäusedichtung schützt die Lagerstelle vor dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und Fremdkörpern. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass der Schmierstoff im Gehäuseinneren verbleibt. Je nach Umgebungsbedingungen kommen dafür Dichtungsvarianten wie Filzstreifen, Radialwellendichtringe oder Labyrinthsysteme infrage.
Für Stehlagergehäuse wird vorrangig Schmierfett verwendet, da es zuverlässig im Innenraum verbleibt und zusätzlich abdichtend wirkt. Die Auswahl des Fetts orientiert sich an Betriebstemperaturen und Umgebungsbedingungen. Gehäuse dieser Bauart erlauben bei Bedarf das Nachschmieren über entsprechende Bohrungen.
NSK Deutschland GmbH
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