FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,40 € | 83,64 € |
| 30 | 8,80 € | 79,24 € |
Das Stehlagergehäuse SES512-610 -L von FAG bietet mit 110 mm Gehäusebohrung und geteilter Grauguss-Bauform eine montagefreundliche Lösung für anspruchsvolle Lagerungen.
Das Stehlagergehäuse SES512-610 -L von FAG dient als stabiler Gehäusekörper für Wälzlagerungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Ausgeführt in Grauguss und lackiert in Dunkelgrau, nimmt die Einheit auftretende Belastungen im Grundkörper auf. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 110 mm ist dieser Gehäusekörper für entsprechende Lagereinheiten dimensioniert. Die Konstruktion erleichtert die Einbindung in bestehende Tragstrukturen und schützt die innenliegenden Komponenten vor äußeren Umgebungseinflüssen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Gehäusebauform vor allem bei Wälzlagerungen mit geteilter Gehäuseanforderung im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Durch die Konstruktion aus Grauguss dämpft das Gehäuse Schwingungen ab und ist für kontinuierliche Belastungen ausgelegt. Da Wälzlager im Gehäuseinneren vor groben Verunreinigungen geschützt bleiben, eignet sich die Einheit für Produktionsumgebungen mit geschützter Lageranordnung. Die Auslegung unterstützt stabile Wellenlagerungen über lange Betriebsphasen hinweg.
Die zweiteilige Ausführung mit getrenntem Gehäuseober- und -unterteil vereinfacht Inspektionsarbeiten und den Austausch von Lagerkomponenten, da die Welle nicht komplett demontiert werden muss. Beide Gehäusehälften sind aufeinander abgestimmt und dürfen nicht vertauscht werden. Die SES-Kennzeichnung signalisiert zudem eine flexible Verschraubungsmöglichkeit: Sie können das Stehlagergehäuse SES512-610 -L je nach Konstruktionsvorgabe sowohl von oben als auch von unten sicher mit der Anschlusskonstruktion verbinden.
Dieses Modell von FAG besteht aus Grauguss in dunkelgrauer Farbgebung und besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 110 mm. Typisch für die Baureihe ist die geteilte Ausführung, die Montage und Wartung an durchgehenden Wellen erleichtert. Die SES-Bauform gestattet dabei die Befestigung wahlweise von oben oder von unten.
Bei einem geteilten Stehlagergehäuse lässt sich der Gehäusedeckel für Inspektions- oder Schmierarbeiten abnehmen, ohne die Welle oder benachbarte Bauteile auszubauen. Ober- und Unterteil werden während der Fertigung gemeinsam bearbeitet. Sie bilden eine aufeinander abgestimmte Einheit und müssen stets als Paar montiert werden.
Grauguss zeichnet sich durch eine hohe Druckfestigkeit und gute Schwingungsdämpfung aus. Ein Graugusskörper behält auch bei mechanischen Kräften formstabil seine Maße. Zudem schützt das Material das innenliegende Wälzlager vor mechanischer Beschädigung und bietet eine solide thermische Leitfähigkeit zur Wärmeableitung.
Die Gehäusebezeichnung SES verweist auf vorgegebene Befestigungsoptionen am Gehäusefuß. Anwender können die Schraubverbindung zur Anschlusskonstruktion je nach Zugänglichkeit und Umgebungsbauweise entweder von oben durch die Fußbohrungen oder von unten vornehmen. Das erhöht die konstruktive Flexibilität bei der Integration in Maschinenrahmen.
Der zentrale Kennwert des Gehäuses ist die Gehäusebohrung mit einem Durchmesser von 110 mm, die zur Aufnahme des passenden Wälzlagers dient. Vor der Installation empfiehlt sich der Abgleich der vorhandenen Anschlussmaße am Maschinenfundament mit den Befestigungspunkten des Gehäuses, um eine spannungsfreie Ausrichtung der Welle zu unterstützen.
Zunächst wird das Gehäuseunterteil auf der Montagefläche positioniert und locker verschraubt. Nach dem Einlegen des Wälzlagers samt Welle und Dichtungselementen wird das Oberteil aufgesetzt und mit den Verbindungsschrauben fixiert. Erst nach der exakten Ausrichtung der Welle werden alle Befestigungsschrauben mit dem erforderlichen Drehmoment fest angezogen.
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