FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,22 € | 175,14 € |
| 5 | 18,43 € | 165,93 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SES520-617 -L von FAG aus Grauguss eignet sich mit 180 mm Bohrung für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Stehlagergehäuse SES520-617 -L von FAG Wälzlager nimmt Wälzlager mit 180 mm Gehäusebohrung auf und bildet eine stabile Basis für schwere Wellenlagerungen. Durch die Ausführung aus dunkelgrauem Grauguss bietet der Gehäusekörper eine verlässliche Formstabilität bei anfallenden Belastungen im laufenden Maschinenbetrieb. Typischerweise dient das Gehäuse als Schutz für das eingebaute Lager gegen äußere Einflüsse und ermöglicht den Betrieb in anspruchsvollen industriellen Umgebungen.
Dieses geteilte Stehlagergehäuse eignet sich vor allem für groß dimensionierte Wellenstränge im Maschinen- und Anlagenbau, bei denen geteilte Gehäuse gefordert sind. Es nimmt passende Radial- und Pendellager auf und stützt entsprechende Wälzlagerungen im laufenden Betrieb verlässlich ab. Dank der Konstruktion können Monteure den Lagerkörper auf bestehenden Wellen installieren, ohne umliegende Antriebskomponenten demontieren zu müssen. Das spart bei Revisionen und planmäßigen Instandhaltungen wertvolle Stillstandszeit.
Die geteilte Bauform des FAG-Gehäuses trennt Ober- und Unterteil voneinander. Dadurch setzen Instandhalter das Wälzlager mühelos von oben ein, während das Unterteil bereits fest auf dem Fundament montiert bleibt. Ein besonderes Merkmal der SES-Reihe ist die flexible Montagemöglichkeit: Das Gehäuse lässt sich sowohl von oben als auch von unten verschrauben. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Bohrung von 180 mm mit dem Außendurchmesser des gewählten Lagers exakt übereinstimmt.
Mit einer Bohrung von 180 mm und einer geteilten Konstruktion aus dunkelgrauem Grauguss gestattet die Ausführung das Einlegen passender Lager auf durchgehenden Wellen. Durch die vorgesehene Befestigungsmöglichkeit von oben und unten passt sich das Stehlagergehäuse flexibel an unterschiedliche Montagebedingungen und Anschlusskonstruktionen im industriellen Maschinenbau an.
In das Gehäuse lassen sich Wälzlager einsetzen, deren Außendurchmesser exakt der Gehäusebohrung von 180 mm entspricht. Typischerweise kommen hierfür Pendelrollenlager oder Rillenkugellager infrage, die für geteilte Gehäusesitze ausgelegt sind. Achten Sie bei der Zusammenstellung auf passende Zubehörteile wie Festringe oder Dichtungen, die auf die jeweilige Welle abgestimmt sind.
Grauguss zeichnet sich durch hohe Formsteifigkeit und gute Schwingungsdämpfung aus. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, Vibrationen aus dem Betrieb aufzunehmen und die mechanische Belastung auf das eingebaute Wälzlager zu reduzieren. Der Werkstoff schützt das Innenleben zuverlässig vor mechanischen Beschädigungen und eignet sich für stationäre Industrieanwendungen.
Die SES-Ausführung verfügt über Bohrungen im Gehäusefuß, die Verschraubungen sowohl von der Standfläche aus als auch durch das Fußteil hindurch ermöglichen. Konstrukteure erhalten dadurch mehr Gestaltungsspielraum bei beengten Platzverhältnissen. Achten Sie bei der Montage auf ein planes Fundament und das vom Hersteller vorgeschriebene Anzugsmoment der Befestigungsschrauben.
Bei einem geteilten Stehlagergehäuse lässt sich der Gehäusedeckel komplett vom Gehäusefuß abnehmen. Dies erleichtert die Montage sowie spätere Wartungs- und Inspektionsarbeiten erheblich, da die Welle nicht zwingend axial verschoben oder ausgebaut werden muss. Beide Hälften sind werksseitig aufeinander abgestimmt und dürfen nicht mit anderen Gehäuseteilen vertauscht werden.
Der Lagersitz in geteilten FAG-Gehäusen ist in der Regel so ausgelegt, dass sich das Lager axial bewegen kann und als Loslager wirkt. Soll die Lagerstelle als Festlager dienen, werden separate Festringe im Gehäuseinneren neben dem Lageraußenring platziert. Diese Ringe fixieren das Lager axial gegen Verschiebungen.
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