FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,13 € | 40,44 € |
| 35 | 4,25 € | 38,32 € |
Das Stehlagergehäuse SNV052 -F-L von FAG aus Grauguss mit 52 mm Gehäusebohrung bietet eine geteilte Bauform für flexible Montage und Wartung.
Das Stehlagergehäuse SNV052 -F-L von FAG ist ein zweiteiliges Lagergehäuse aus Grauguss für anspruchsvolle Lagerungsaufgaben. Mit einer Bohrung von 52 mm nimmt der Gehäusekörper passende Wälzlager auf und schützt sie im laufenden Betrieb. Durch die geteilte Ausführung in Ober- und Unterteil gestalten sich Inspektion, Wellenausrichtung und Lagerwechsel zeitsparend. Die dunkelgraue Farbgebung fügt sich neutral in Maschinenkonstruktionen ein.
Dieses Stehlagergehäuse dient der sicheren Aufnahme von Wälzlagern in Maschinen sowie industriellen Fördereinrichtungen. Die Konstruktion aus Grauguss dämpft auftretende Schwingungen ab und fängt radiale Lasten im Betrieb auf. Konstrukteure nutzen die Einheit dort, wo Wellen gelagert werden, ohne die gesamte Baugruppe zu zerlegen. Das Gehäuse lässt sich sowohl von oben als auch von unten verschrauben, was flexible Einbausituationen ermöglicht.
Die zweiteilige Bauart des SNV052 -F-L erleichtert die Montage. Die Welle samt Lager wird im Unterteil platziert und das Oberteil passgenau aufgesetzt. Beide Hälften sind werksseitig aufeinander abgestimmt und dürfen nicht vertauscht werden. Die Gehäusebohrung von 52 mm bestimmt dabei den passenden Lageraußendurchmesser. Die optionale Verschraubung von oben oder unten vereinfacht die Integration in bestehende Rahmenkonstruktionen.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss und besitzt eine geteilte Bauform aus Gehäuseober- und -unterteil. Diese Konstruktion vereinfacht den Einbau sowie spätere Inspektionsarbeiten. Mit einer Gehäusebohrung von 52 mm dient das Modell von FAG als stabiler Träger für passende Wälzlager in industriellen Anwendungen.
Grauguss zeichnet sich durch eine hohe Druckfestigkeit und gute Formstabilität aus. Zudem besitzt der Werkstoff Dämpfungseigenschaften gegen Schwingungen, was die Laufruhe der eingesetzten Wälzlager unterstützt. Die dunkelgraue Farbgebung schützt die Oberfläche vor äußeren Einflüssen im Werkstatt- und Fabrikbetrieb.
Das Modell bietet flexible Anschlussmöglichkeiten und lässt sich wahlweise von oben oder von unten mit der Unterkonstruktion verschrauben. Diese Eigenschaft erleichtert Konstrukteuren die Einbindung in bestehende Rahmen oder Trägerprofile. Bei der Befestigung empfiehlt sich ein ebener Untergrund, um Verspannungen im Gehäusekörper zu vermeiden.
Eine geteilte Bauweise trennt Oberteil und Unterteil entlang der Wellenachse. Dadurch können Sie Welle und Lager direkt einlegen, ohne benachbarte Bauteile wie Kupplungen oder Getriebe demontieren zu müssen. Bei Wartungsarbeiten heben Sie lediglich den Gehäusedeckel ab, was Ausfallzeiten bei der Instandhaltung verringert.
Beide Hälften werden während der Fertigung gemeinsam bearbeitet und bilden ein zusammengehöriges Paar. Ein Vertauschen mit Teilen anderer Gehäuse kann zu Passungsungenauigkeiten an der 52-mm-Bohrung führen. Verwenden Sie stets die markierten zusammengehörigen Gehäusehälften, damit der Lagersitz maßhaltig bleibt.
Prüfen Sie vorab den Außendurchmesser des einzusetzenden Lagers, damit dieser exakt zur 52-mm-Gehäusebohrung passt. Zudem sollten Sie klären, ob die Lagerung als Festlager oder Loslager ausgeführt werden soll. Je nach Anforderung kommen zusätzliche Festringe zum Einsatz, um axiale Verschiebungen des Lagers zu begrenzen.
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