INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,40 € | 26,61 € |
| 35 | 2,80 € | 25,21 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PASEY17 von INA-Schaeffler bietet ein einbaufertiges Graugussgehäuse mit 17 mm Bohrung und stabiler Gewindestiftbefestigung für industrielle Wellenlagerungen.
Mit der Stehlager-Gehäuseeinheit PASEY17 steht Konstrukteuren und Instandhaltern eine betriebsbereite Komponente für rotierende Wellen zur Verfügung. Die Einheit kombiniert ein dunkelgraues Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Dadurch entfällt der Konstruktionsaufwand für eine separate Lageraufnahme. Typische Aufgaben erfüllt das Bauteil im allgemeinen Maschinenbau bei moderaten mechanischen Belastungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PASEY17 dient der Lagerung zylindrischer Wellen mit 17 mm Durchmesser. Der Gehäusekörper aus Grauguss dämpft Schwingungen und nimmt radiale Belastungen auf. Die integrierte einfache Dichtung trägt dazu bei, das Eindringen von Schmutzpartikeln zu vermindern und den Schmierstoff im Lagereinsatz zu halten. Das System eignet sich für stationäre Wellenführungen mit unkomplizierten Montageanforderungen.
Die Montage der Welle im Innenring erfolgt über integrierte Gewindestifte. Ein gleichmäßiges Anziehen dieser Schrauben bewirkt einen kraftschlüssigen Halt der Welle auf der Kontaktfläche. Das dunkelgraue Gehäuse ermöglicht wahlweise eine Verschraubung von oben oder von unten auf der Anschlusskonstruktion. Für den sachgerechten Betrieb ist der zulässige thermische Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad Celsius zu beachten.
Das Aggregat von INA-Schaeffler kombiniert ein dunkelgraues Stehlagergehäuse aus Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Die Einheit nimmt Wellen mit 17 mm Durchmesser auf und lässt sich direkt auf der Anschlusskonstruktion montieren.
Die Bohrung des Innenrings misst 17 mm. Dieser Wert definiert den passenden Wellendurchmesser für den zylindrischen Sitz, auf dem die Arretierung über Gewindestifte erfolgt.
Die Welle wird über Gewindestifte im Innenring des Lagers geklemmt. Diese Schrauben drücken auf die Wellenoberfläche und dienen dazu, ein axiales Verschieben sowie ein Durchrutschen der Welle zu begrenzen.
Das Gehäuselager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten Gehäusewerkstoff und Lagereinsatz ihre vorgesehenen mechanischen Eigenschaften.
Das Bauteil zeichnet sich durch Befestigungsbohrungen aus, die eine Montage wahlweise von oben oder von unten gestatten. Dadurch lässt sich die Einheit flexibel an unterschiedliche Tragrahmen anbinden.