NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 25,31 € | 481,11 € |
| 3 | 50,64 € | 455,78 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP321 D1 von NSK verbindet ein Graugussgehäuse mit einem 105-mm-Lagereinsatz für industrielle Wellenlagerungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP321 D1 von NSK besteht aus einem ungeteilten Stehlagergehäuse aus Grauguss und einem montierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl mit 105 mm Bohrung. Als betriebsbereite Gehäuseeinheit stützt diese Baugruppe rotierende Wellen in verschiedenen Maschinenkonstruktionen ab. Die Fixierung der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring. Eine beidseitige Lippendichtung mit vorgeschalteter Schleuderscheibe schützt den Lagereinsatz vor Schmutzeintrag.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP321 D1 nimmt rotierende Wellen mit 105 mm Durchmesser auf und eignet sich für Konstruktionen mit vorwiegend radialen Lasten. Durch die ebene Auflagefläche lässt sich das Graugussgehäuse direkt auf vorbereiteten Maschinenrahmen verschrauben. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad erlaubt den Betrieb unter unterschiedlichen thermischen Bedingungen im industriellen Umfeld.
Die Befestigung der Stehlager-Gehäuseeinheit UCP321 D1 auf der Welle erfolgt über Gewindestifte, die eine direkte Arretierung ohne zusätzliche Spannhülsen ermöglichen. Das vereinfacht die Montage und sichert die axiale Position auf der Welle. Gegen Verunreinigungen dichtet eine beidseitige Lippendichtung ab, die durch Schleuderscheiben ergänzt wird. Die Schleuderscheibe hält Partikel mechanisch ab, während die Dichtlippe den Schmierstoffaustritt hemmt. Für die Gehäusemontage stehen Optionen zur Verschraubung von oben oder von unten bereit.
Mit einer Bohrung von 105 mm nimmt die Einheit entsprechende Wellendurchmesser auf. Die Baugruppe besteht aus einem stehenden Gehäuse aus Grauguss und einem passenden Lagereinsatz aus Wälzlagerstahl. Weitere maßliche Spezifikationen wie Lochabstände entnehmen Sie den technischen Zeichnungen.
Die Fixierung erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Wälzlagers. Durch das gleichmäßige Anziehen der Stifte wird die Welle im Lager arretiert. Dieses Befestigungssystem erleichtert die Positionierung und macht separate Bauteile wie Spannhülsen für die Montage entbehrlich.
Die Kombination aus Lippendichtung und Schleuderscheibe schützt den Innenbereich beidseitig. Während die mitdrehende Schleuderscheibe grobe Partikel und Spritzwasser mechanisch abweist, wirkt die elastische Dichtlippe dem Eindringen feiner Stäube sowie dem Verlust des Schmierstoffs entgegen.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Dieser thermische Bereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Werkshallen ebenso wie in wärmeren Betriebsumgebungen. Bei dauerhaftem Betrieb nahe den Grenzbereichen ist auf die thermische Beständigkeit des Schmierstoffs zu achten.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, der zur Schwingungsdämpfung beiträgt und auftretende Belastungen ableitet. Das montierte Lager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, der eine formstabile Laufbahn bietet. Diese Materialkombination ist für den regulären Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau vorgesehen.
Das Gehäuse bietet vorbereitete Befestigungsmöglichkeiten wahlweise von oben oder von unten. Für eine spannungsfreie Ausrichtung empfiehlt sich eine ebene, biegesteife Montagefläche, damit das Graugussgehäuse beim Festziehen der Befestigungsschrauben nicht verkantet.
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