INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,29 € | 24,54 € |
| 35 | 2,58 € | 23,25 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PBS12 von INA-Schaeffler verbindet ein leichtes Stahlblechgehäuse mit 12 mm Bohrung und Exzenterspannring für unkomplizierte Wellenbefestigungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PBS12 dient als anschlussfertige Lagereinheit für Konstruktionen mit rotierenden Wellen. Sie kombiniert ein Gehäuse aus silbernem Stahlblech mit einem integrierten Spannlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Das Bauteil eignet sich für Anwendungen mit moderaten Belastungen, bei denen ein geringes Eigengewicht sowie eine flexible Befestigung von oben und unten gefragt sind. Eine einfache Dichtung schützt das Lagerelement vor groben Verunreinigungen im industriellen Alltag.
Diese einbaufähige Gehäuseeinheit kommt vor allem bei Vorrichtungen mit leichten bis mittleren mechanischen Beanspruchungen zum Einsatz. Konstrukteure nutzen die Einheit dort, wo Wellen mit einem Durchmesser von 12 mm gelagert werden und eine Montage flexibel von oben als auch von unten über Schrauben erfolgen soll. Dank des Gehäuses aus Stahlblech bleibt das Gesamtgewicht gering. Das Gehäuse nimmt radiale Lasten auf und gleicht montagebedingte Fluchtungsfehler im Zusammenspiel mit dem sphärischen Lageraußenring aus.
Die Klemmung auf der Welle erfolgt über einen Exzenterspannring, der in Drehrichtung der Welle angezogen und mit einem Gewindestift fixiert wird. Dieses Spannprinzip empfiehlt sich bei gleichbleibender Drehrichtung, da sich die Verbindung im laufenden Betrieb nachspannt. Bei der Auslegung ist der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius zu berücksichtigen. Das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl bietet dabei einen ruhigen Lauf in geschützten Industrieumgebungen.
Mit einem Innendurchmesser von 12 mm ist die Einheit auf passende Wellen abgestimmt. Das silberne Stahlblechgehäuse umschließt das Lager passgenau. Dank der Gehäuseausführung lässt sich die Stehlager-Gehäuseeinheit PBS12 wahlweise von oben oder von unten an der Tragkonstruktion befestigen.
Über den Exzenterspannring wird die Einheit formschlüssig auf der Welle verspannt und mit einem Gewindestift gesichert. Die Klemmung erfolgt bevorzugt in Arbeitsdrehrichtung der Welle. Das ermöglicht eine direkte Montage auf zylindrischen Wellen ohne zusätzliche Anschläge.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius. In diesem Temperaturfenster bleiben Schmierstoff und Dichtung funktionstüchtig. Bei dauerhaftem Betrieb im oberen oder unteren Grenzbereich sollten Umgebungstemperatur und Reibungswärme geprüft werden.
Das silberne Gehäuse wird aus Stahlblech gefertigt, während das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl besteht. Stahlblechgehäuse zeichnen sich durch ein niedriges Eigengewicht aus und eignen sich für Vorrichtungen mit moderaten mechanischen Belastungen.
Als einfache Dichtung konzipiert, schützt sie das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen wie Staub oder Partikeln und stützt den Schmierstoffrückhalt. Für Anwendungen mit starkem Schmutzanfall oder direkter Flüssigkeitsbeaufschlagung sind zusätzliche externe Schutzmaßnahmen zu prüfen.
Durch die sphärische Außenfläche des Lagers im Zusammenspiel mit der Hohlkugelfläche des Stahlblechgehäuses können Fluchtungsfehler ausgeglichen werden. Die Konstruktion gleicht statische Schiefstellungen beim Ausrichten der Welle aus und verringert das Risiko vorzeitiger Kantenträger.